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F. Chopin. Walzer in h-Moll

Zärtlichkeit

S.N. Roerich. Silhouetten. 19531. „Kulturarbeit erfordert die Abwägung aller Möglichkeiten. Wo auch immer es den kleinsten Keim der Güte gibt, müssen Zärtlichkeit und Behutsamkeit gezeigt werden.“ EIR Briefe, 15.06.1942

 

2. „Lebe in dem Bewusstsein, dass von dir nur Licht ausgehen sollte, das alle um dich herum wärmt, insbesondere die Menschen, die dir nahestehen. Man weiß nie, wo und wann ein freundliches Wort eine dunkle Wolke vertreiben kann. Manchmal kann eine einfache, zärtliche Handberührung einen Menschen verwandeln.“ EIR Briefe, 29.11.1949

 

3. „Die Menschen müssen lernen, Zartgefühl, Fürsorge und Zärtlichkeit zu zeigen. Die Leute lieben es, wenn man sich um sie kümmert. Ein Wort aus dem Herzen, eine kleine Aufmerksamkeit, ein wenig Selbstvergessenheit und ist schon eine wichtige Sache getan. Der Mensch erhielt ein Teilchen kostbarer Energie und wurde damit in gewisser Weise gesättigt. Denn es gibt nur sehr wenige, die geben und geben können. Und das Herz wird durch dieses kontinuierliche und bewusste Geben wachsen.“ FAY–1956. 157

 

4. „Jedes zärtliche und passend ausgesprochene Wort verleiht neue Kraft und reinigt die Atmosphäre im weiten Umkreis.“ EIR Briefe, 04.05.1946

 

5. „Wenn die zauberhafte Blume der Zärtlichkeit auf Erden erblüht,

wird in der Unbegrenztheit ein neuer Stern erstrahlen.

Unzählbar sind die Sterne.

Die Milchbrücke des Glücks verbindet alle Welten.“ BGM „Ruf“ (334) [27.07.1922]

 

 

 

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