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A. Dvorak Melodie

Wohlwollen

N.K. Roerich. Procopius der Gerechte betet für unbekannte Seeleute. 1914 1. „Güte ist schöpferisch. Der Kosmos ist konstruktiv. Und deshalb wirkt das in Güte handelnde Bewusstsein im Einklang mit den kosmischen Gesetzen. Es ist, als stünde die Essenz des Lebens hinter ihm und lenke ihn nach oben. Wahrlich, kann man sagen: wir erheben uns in Güte und steigen mit Güte auf.“ FAY–1956. 26

 

2. „Man sollte gerade den Pfad des Wohlwollens vertiefen. Er ist gleichsam als das Wesen unseres Daseins bestätigt worden. Vergessen wir diesen Talisman nicht einmal für eine Stunde.“ FW I. 118

 

3. „Man sollte alles willkommen heißen, was Lebensfähigkeit besitzt. Man sollte jeden Funken willkommen heißen, denn aus ihm erwächst Feuer. Also seid wohlwollend.“ FW I. 119

 

4. „Das Bewusstsein umwandeln heißt, eine besondere Welt betreten; es heißt, eine besondere Bewertung allen Geschehens zu erlangen; es heißt, voranzuschreiten, ohne zurückzublicken; es heißt, alles Klagen zu unterlassen und zu Wohlwollen zu finden.“ FW I. 112

 

5. „Man sollte verstehen und mit Güte einhüllen.“ FW I. 594

 

6. „Reines Denken, Beständigkeit und Wohlwollen setzen die Herzenergie in Tätigkeit.“ Herz 596

 

7. „Mit jedem Blick und jeder Berührung muss man Güte säen. Und das Herz wird bei dieser Übung des Guten wachsen.“ Herz 410

 

8. „Lasst uns also über jede Güte freuen. Denn sie beseitigt schon die Verwirrung des Menschen und ersetzt das Hässliche durch das Schöne“. NKR "Wohlwollen"

 

9. „Jede Tat muss von Wohlwollen begleitet werden. Selbst die gewohnte häusliche Arbeit wird wohltuende Folgen haben, wenn sie mit guten Gedanken ausgeführt wird. Viele gute Handlungen sind durch Gereiztheit und ungute Gedanken zunichtegemacht worden.“ Br II. 479

 

N.K. Roerich. Gute Kräuter (Vasilisa die Weise). 194110. „...Gesundes Denken wird auch wohlwollend. Eine solche beständige Eigenschaft schafft ein heilsames inneres Feuer. …Der Denker sprach: „Güte ist Licht.“ Br II. 386

 

11. „Wohlwollen muss man erziehen, damit es seine Aufrichtigkeit bewahrt. Bei der irdischen Verwirrung ist es schwer, echtes Wohlwollen zu finden, doch ohne es kann man noch nicht einmal eine einfache Belehrung aufnehmen. …Der Denker lehrte: „Der Erfolgreiche zeichnet sich durch Wohlwollen aus.“ Br II. 509

 

12. „So wollen wir uns vor der Güte verneigen, sowohl vor dem großen als auch vor dem kleinen. Lasst uns nicht wie Geldverleiher abwägen, sondern uns freuen, wenn wir der Güte und Wohlwollen begegnen.“ Br II. 583

 

13. „Menschlicher Umgang ist nur unter den Bedingungen eines vollständigen Wohlwollens möglich. Wieder wird ein Moralbegriff zu einer wirklichen Antriebskraft.“ AUM 397

 

14. „Ein paar freundliche Worte können das Bewusstsein verändern. Das Wohlwollen ist der stärkste Magnet.“ EIR, Briefe 01.04.1945

 

15. „ICH rufe zu Wohlwollen und nicht zu Schwäche auf. Man kann für den Dienst des Lichts alles hergeben, doch Wohlwollen muss im Feuer erprobt werden. Das muss man mit den Saiten des Herzens verstehen. Doch wenn ihr einem Tiger begegnet, denkt nicht daran, ihm zu helfen; es gibt eine Grenze der Abscheulichkeit.“ FW I. 101

 

16. „Es ist nützlich, Freunden zu raten, einander zu einer festgesetzten Stunde gute Gedanken zuzusenden. Durch ein solche Tat wird nicht nur das Wohlwollen gestärkt, sondern auch der Raum desinfiziert… Gute Gedanken sind die besten Reiniger der Umgebung.“ Br. I. 195

17. „Jedes Korn Wahrheit muss wohlwollend aufgenommen werden. Es ist gleichgültig, woher die Wahrheit kommt. Sie kann in einer beliebigen Sprache ausgedrückt werden. Sie kann in die Gewänder eines jeden Jahrhunderts gekleidet sein… Die einen Verkünder zeichneten sich durch eine hohe Gelehrsamkeit aus, andere waren sogar Analphabeten und dennoch Säer der Wahrheit.“ Br II. 509

 

18. „Eine wissenschaftliche Aufgabe beruht auf einer wohlwollenden Zulassung, während eine pseudowissenschaftliche voller Verneinung ist.“ AUM 484

 

19. „Man muss sich über jede wohlwollende Forschung besonders freuen, denn sie enthält wahre Güte.“ NKR "Antike Heilkunde"

 

20. „Vor allem sollte ein Mensch der gesamten Menschheit gegenüber wohlwollend sein. Er versteht, dass Schädlinge betrübliche Ausnahmen sein mögen, das Wesen der Menschheit jedoch gut ist…  Der Denker sprach: „Lehrer, lehre mich Wohlwollen.“ Br II. 828

 

 

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