1. „Die gesamte Evolution beruht auf Verfeinerung.“ U II. 774
2. „Evolution bedeutet Verfeinerung und Verbesserung. Evolution kann auch als die allmähliche Umwandlung des Dichten in das Feinstoffliche definiert werden, um schließlich in das Feurige überzugehen. Es ist gerade die Verfeinerung von allem in allem, was geschieht.“ FAY–1954. 423
3. „Das Leben strebt nach oben, nach Verdünnung und Verfeinerung des Physischen ins Subtile. Alles, was dazu beiträgt, ist evolutionär, alles, was behindert und entgegenwirkt, kommt aus der Dunkelheit. So werden wir unterscheiden, wo es Fortschritt und wo Regress gibt. Vergröberung lässt sich nicht mit Verfeinerung verbinden. Verfeinerung und Geistigkeit sind untrennbar miteinander verbunden. Verweichlichung und Prunk gehören nicht zur Verfeinerung und zeugen nicht von Geistigkeit.“ FAY–1965. 42 (25)
4. „Geistigkeit ist ein verfeinertes Streben nach wahrer Evolution, was immer synthetisch ist und alle Konzepte sowie alles Existierende umfasst.“ EIR Briefe, 26.04.1939
5. „Der Grad der Verfeinerung des Geistes wird durch seine Ehrerbietung vor den höchsten Werten bestimmt.“ EIR Briefe, 01.10.1935
6. „Die Verfeinerung des Gedankens bietet den Zugang zur Verfeinerung des Lebens. Verfeinerung bedeutet auch Erhebung und Fortschritt.“ Br I. 271
7. „Ohne die Entwicklung und Verfeinerung des Herzens sind weder Aufstieg noch Fortschritt möglich... Daher werden sich die Vertreter der Neuen Rasse [in der Zukunft] durch die Verfeinerung des Herzens auszeichnen, diesem Schlüssel zu allen Errungenschaften.“ EIR Briefe, 10.10.1934
8. „Evolution besteht in der Verfeinerung und vor allem in der Verfeinerung von Empfindungen und Gefühlen. Mit der Verfeinerung des inneren Menschen intensiviert und vergrößert sich die Bandbreite der Gefühle und Wahrnehmungen des Gehirns ins Unermessliche! Wahres Wissen ist das Los eines verfeinerten Menschen.“ EIR Briefe, 09.11.1952
9. „Der verfeinerte Zustand des Herzens ruft eine besondere Tätigkeit sämtlicher Gefühle hervor. Geruch, Gehör, Sehen und Geschmack wirken unausgesetzt. Es gibt keine Ruhe… Es gibt keine visuelle Leere… So macht uns das Herz, ohne dass wir diese Welt verlassen, zu Teilnehmern an vielen feinen Erscheinungen. Wenn jemand auf dem Vorhandensein absoluter Ruhe besteht, erachtet sein Herz nicht als verfeinert.“ Herz. 330
10. „Die Verfeinerung des Bewusstseins besteht vor allem in Aufmerksamkeit gegenüber der Umgebung.“ FW II. 27
11. „Im Feuer der Liebe werden alle Kräfte des menschlichen Geistes verfeinert. Es ist die Liebe, die jene subtilsten Eigenschaften eines Menschen offenbart, die ihm die Tore des Wissens der Überirdischen Welt, der Höheren Welt öffnen.“ EIR Briefe, 16.08.1944
12. „Nach der Unwissenheit erreichen wir die Zivilisation, dann die Bildung, dann kommt die Intelligenz, dann die Verfeinerung, und nach dieser Synthese öffnen sich die Tore zur Hochkultur.“ NKR „Banner des Friedens“
13. „Zivilisation ist die eine Sache, Kultur jedoch etwas ganz Anderes. Schon in wenigen Jahren, innerhalb einer Generation, kann man zivilisiert werden. Kultur hingegen entsteht nur durch größte Anstrengungen und Fleiß im Bereich der höchsten Konzepte im Laufe von Jahrhunderten.“ EIR Briefe, 24.03.1941
14. „Welchen Nutzen hat Bildung, wenn das Gehirn listig und die Sprache verlogen bleibt? Man kann die Menschen nach der Verfeinerung des Herzens einteilen…“ FW I. 194
15. „…Bildung muss Grobheit ausmerzen… Man kann sehen, dass formales Wissen nicht von Grobheit befreit, die keinerlei feinstoffliche Wahrnehmungen zulässt… Grobheit besteht in der Verletzung alles Feinen. So sollten die Menschen verstehen, dass Grobheit nicht mit Höflichkeit kuriert werden kann. … Es ist notwendig, sich Feinheit des Verständnisses anzueignen, um das Bewusstsein zu verfeinern. … Viele Grundlagen [des Lebens] sind unaussprechlich, sie müssen erfühlt werden. Solche wortlosen Erkenntnisse und Übereinstimmungen stellen die Verbindung zu zukünftigen Errungenschaften dar. Nicht Worte, sondern Gefühle bleiben im Gedächtnis und bilden die Grundlage der Evolution. Ein im Fühlen verfeinerter Mensch wird daher nicht grob sein.“ Br I. 326
16. „Man muss Geistesstärke zeigen und unermüdlich danach streben, die jahrhundertealten, schweren Ansammlungen auszumerzen, sonst ist keine Verfeinerung möglich. Nur die Verfeinerung aller Gefühle bringt auch alle besten Möglichkeiten näher. …Aufmerksamkeit ist der erste Ansatz zur Verfeinerung der Wahrnehmungen, und wir wissen, dass nur Verfeinerung ein subtiles Bewusstsein hervorbringt und die schöpferische Kraft durch die Zentren subtiler Wahrnehmungen bestätigt wird. Je feiner, desto höher, je höher, desto stärker! Denn nichts bremst die Evolution so sehr wie die Grobheit der Wahrnehmungen!“ EIR Briefe, 03.12.1930
17. „Das feinste Bewusstsein besitzt die beste Wahrnehmungsfähigkeit.“ U II. 770
18. „Ein Wollflaum, der auf die Handfläche fällt, ist kaum spürbar. Wenn er jedoch ins Auge gelangt, verursacht er Schmerzen. Die Handfläche ist eine raue, unwissende Person, das Auge ist ein verfeinerter Weiser.“ Aus buddhistischen Schriften. Zitiert aus Briefen EIR, 19.08.1937
19. Das Wissen um die „Unendlichkeit zielt nicht auf eine Verfeinerung des Begriffs ab, sondern soll das Bewusstsein verfeinern. Wenn wir das Bewusstsein durch die Erkenntnis von Ursachen erweitern, verfeinern wir es durch die Qualitätserkenntnis. Diese Eigenschaft und Qualität des Denkens und Fühlens wird die Erkenntnis der Ursprünge der Schöpfung offenbaren.“ U. Nachwort
20. „Erachtet die Verfeinerung des Herzens als den Maßstab der Ehre. So werden wir nicht vergessen, dass gerade im gewöhnlichen, alltäglichen Leben die Grundlagen für die Größe der Welt gelegt werden.“ FW II. 97




