1. „Das größte Taktgefühl bringt die besten Ergebnisse …“ EIR Briefe, 07-08.06.1936
2. „Jede großartige Idee kann durch taktloses Handeln so leicht ruiniert werden.“ EIR Briefe, 20.07.1931
3. „Ein Ausdruck des höchsten Taktgefühls ist im Umgang mit Menschen absolut notwendig.“ EIR Briefe, 21.10.1931
4. „Mit Taktgefühl lässt sich viel verändern und unterbinden.“ EIR Briefe, 31.01.1934
5. „Taktgefühl hilft dabei, zu erkennen, was man betonen und was man besänftigen sollte.“ EIR Briefe, 01.06.1933
6. „Man muss äußerste Vorsicht und Taktgefühl verwenden. Wir müssen so klar wie Kristall sein.“ EIR Briefe, 29.07.1931
7. „Freundlichkeit galt schon immer als die beste Politik. Aber ihr Maß muss durch Taktgefühl angedeutet werden, ein Gefühl des Geistes in unserer Sprache. Leider ist dieses so schwer zu erwecken.“ EIR Briefe, 09.08.1934
8. „Der Sinn des Geistes soll… all das nötige Taktgefühl zeigen. Nichts Wertvolles soll übersehen werden. Man soll bedenken, wie oft eine scheinbare Kleinigkeit eine mächtige Waffe gegen den Feind darstellt.“ EIR Briefe, 09.11.1931
9. „…Die Vereinigung des Bewusstseins geschieht nicht sofort, sie wird nicht leicht erreicht und es bedarf viel gegenseitiger Geduld, Taktgefühl, Herzlichkeit und Großzügigkeit. Aber wenn sie erreicht ist, dann wird wirklich alles möglich …“ EIR Briefe, 17.04.1934
10. „Wenn wir uns in unserem Privatleben an Grobheit gewöhnen, übertragen wir diese erworbene Angewohnheit auf alle Lebensbereiche. In einer Zeit, in der von uns allen äußerstes Taktgefühl und uneingeschränkte Zusammenarbeit verlangt werden, ist jede Äußerung von Grobheit – sei es in Form von Taten, Worten oder Gedanken – zerstörerisch. Und natürlich liegt die größte Gefahr in den Gedanken, denn Gedanken sind die Grundursache und hinterlassen auf absolut allem ihre Spuren …“ EIR Briefe, 26.09.1934
11. „Seid zärtlich und höflich zu euren Untergebenen, denn das ist das Privileg und die Zierde eines Königs des Geistes! ... Bewertet nicht nach Aussehen und Position, sondern nach Gedanken und inneren Eigenschaften. Und natürlich werden die besten Gedanken und ein hingebungsvolles Herz oft durch schäbige Kleidung und eine bescheidene Stellung verborgen. Ihr solltet eure kleinen Mitarbeiter wertschätzen. Sowohl Präzision als auch Höflichkeit sind das Privileg der Könige.“ EIR Briefe, 21.08.1931




