1. „Zusammenarbeit muss als die Grundlage des Daseins angenommen werden.“ AUM 424
2. „Die Lehre betrachtet die gesamte Welt als eine einheitliche Weltgemeinschaft. Uns wurde darauf hingewiesen, wir sollten einen Sinn für Kooperation, Solidarität und Freundlichkeit entwickeln, aber nirgends wird körperliches Drängen geboten. Der Arbeitsaustausch und die gegenseitige Unterstützung sollten nicht durch Bedingungen eingeschränkt werden. …Jede Gleichung löst Talent unvermeidlich in Bedeutungslosigkeit auf, was zum Verlust der Kultur und zur Senkung des Zivilisationsniveaus führt, das heißt zur Vereinfachung und schließlich leider zur nächsten Stufe der Vereinfachung, nämlich zur Vergröberung. Gemeinschaft und Kooperation müssen daher umfassend und lebendig verstanden werden. Gerade neue wissenschaftliche Entdeckungen und das Leben selbst werden neue Formen der Zusammenarbeit nahelegen.“ EIR Briefe, 14.08.1936
3. „Frieden ist die Krone der Zusammenarbeit. Wir kennen viele gleichbedeutende Begriffe: Zusammenarbeit, Kameradschaft, Gemeinschaft, Kooperative: die herzlichsten, am meisten vereinigenden Grundlagen, die wie Leuchttürme in der Finsternis scheinen.“ Gem. 272
4. „Zusammenarbeit und Zusammenleben beruhen auf dem Herzen.“ FW II, 132
5. „Kooperation ist ein Zeichen der Epoche.“ AUM 422
6. „Die Menschheit muss sich dringend zwei wichtige Begriffe aneignen: Duldsamkeit und Zusammenarbeit. Dies sind die beiden Grundlagen, auf denen die Neue Ära aufgebaut wird.“ EIR Briefe, 21.05.1935
7. „Wenn unser Blick in die Zukunft gerichtet ist, stellt jede segensreiche Zusammenarbeit eine weise Tat dar.“ FW II. 111
8. „Die Entwicklung der Menschheit steht auf einer Stufe, die entschieden alle zur Zusammenarbeit aufrufen muss, denn vernünftige Zusammenarbeit und Erkenntnis der psychischen Energie sind die Grundlage des Daseins, anderenfalls wird die Menschheit sich ins Chaos stürzen. Keine äußeren Errungenschaften werden vor gegenseitiger Zerstörung bewahren. …Wahre Erziehung kann die Gefahr der Verwilderung abwenden.“ Br II. 719
9. „Alle Lebensbereiche haben sich derart verkompliziert, dass es überall der Zusammenarbeit bedarf. Man kann keinen einzigen Arbeitszweig nennen, in dem der Mensch sich als isoliert betrachten könnte, deshalb wird Kooperation gleichsam zu einer Lebenswissenschaft. …In jedem Schulfach sollte man darauf hinweisen, worin genau die Zusammenarbeit besteht. …Der Gedanke muss so erzogen werden, dass er über alle Herkömmlichkeit hinweg die nützlichste Anwendung spürt. Mancher kann nicht begreifen, in welcher Beziehung die Erziehung des Denkens zu den Gesetzen der Kooperation steht, doch Zusammenarbeit ist die Harmonie der Menschheit.“ AUM.423
10. „Die Pflicht eines jeden, der an die Güte denkt, ist es, seine Zusammenarbeit zum gemeinsamen Kelch der Evolution zu bringen.“ NCR „Dekade“
11. „…Vom Herzen zum Herzen – das ist das Gesetz der Zusammenarbeit, der Gemeinschaft und der Kameradschaft.“ Gem. 275
12. „Zusammenarbeit muss freiwillig sein. …Die Bedingung der freiwilligen Zustimmung muss dem Fortschritt zugrunde liegen.“ Gem. 9
13. „Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn das Herz bis zu einem gewissen Grad von Selbstsucht gereinigt ist.“ BNA „Aufstrebendes Herz“ 418
14. „Die Grundlage der Zusammenarbeit basiert vor allem auf gegenseitiger Verantwortung.“ Herz 559
15. „In der Liebe ist die beste Zusammenarbeit. Zum Glück kennt die Liebe keine Grenzen.“ EIR Briefe, 13.02.1937
16. „…Die Menschen müssen am Feuer ihres Herzens erkannt werden, an ihrer Hingabe und Bereitschaft zur Selbstaufopferung und jeglicher Zusammenarbeit; es gibt kein anderes Maß.“ EIR Briefe, 12.12.1934
17. „Man sollte in den Begriff der Zusammenarbeit folgende Begriffe mit einbeziehen: Lehrerschaft, Führung sowie Achtung des Nächsten, seiner selbst und derer, die euch nachfolgen. Gerade jetzt ist es unmöglich, die Bedeutung der Zusammenarbeit als Mittel zur Erweiterung des Bewusstseins zu schmälern. Man muss Zusammenarbeit als Gewähr für den allgemeinen Erfolg liebgewinnen.“ FW II. 350
18. „Wenn es kein Vertrauen gibt, verwandelt Zusammenarbeit sich in eine Büchse mit giftigen Skorpionen. …Die Erkenntnis der psychischen Energie bildet die feste Grundlage der Zusammenarbeit. Kein abstrakter Begriff, sondern die Offensichtlichkeit der Energie wird neue Gedanken hervorbringen.“ AUM 422
19. „Die Menschen vergessen, dass sich ihre Energie bei Zusammenarbeit um ein Vielfaches steigert.“ Br II. 385
20. „Kräfte, die gegeneinander wirken, heben sich auf. Kräfte, die parallel und in dieselbe Richtung wirken, erzielen die Summe dieser Energien. Und Kräfte, die getrennt wirken, nehmen in Abhängigkeit vom Winkel der Abweichung ab. …Dieses Grundgesetz der Physik ist auch das Grundgesetz der Zusammenarbeit!“ U II. 833
21. „Ein Nukleus aus zwei oder drei Mitarbeiter-Freunden kann die mächtigste Stütze für große Werke sein.“ FW III. 80
22. „In allen Religionen wird auf Einigkeit als einziges Bollwerk des Erfolgs hingewiesen. Man kann bessere Erfolge erzielen, wenn über die Einigkeit der Mitarbeiter Gewissheit herrscht. Man kann viele Beispiele anführen, wo Vertrauen unter den Mitarbeitern zu großen Lösungen verhalf. Mögen die Menschen sich an den Wert der Zusammenarbeit erinnern. …Die Saat der Arbeit vertrocknet ohne die Feuchtigkeit der Verbundenheit.“ Gem. 4
23. „Gegenseitige Sympathie ist eine herzlichere Definition von Zusammenarbeit.“ NKR „Kultur – Zusammenarbeit“
24. „Man braucht immer, überall und in allem eine bewusste, freundliche Zusammenarbeit. Aber alle künstlichen Vereinigungen haben zu nichts Gutem geführt und werden auch zu nichts Gutem führen. In der Familie haben wir bereits ein Beispiel für gemeinschaftliches Leben.“ EIR Briefe, 10.09.1938
25. „Alles Vergangene muss man vergessen und nicht an die Kränkungen denken, die dir zugefügt wurden. Wenn wir nur zusammenarbeiten könnten. Auch das Volk muss seine vergangenen Kränkungen vergessen. Die Zukunft ist glänzend. Wir müssen alles dafür tun.” JNR
26. „Zusammenarbeit wird nicht leicht erreicht. … Den Menschen verstehen nur schwer die Verbindung von Individualität und Gemeinschaftsarbeit. Das menschliche Bewusstsein, das die Synthese vergessen hat, schlingert wie ein Schiff im Sturm.“ Br I. 243
27. „Je unwissender ein Mensch oder eine Nation ist, desto weniger Kooperation gibt es darin.“ EIR Briefe, 13.10.1930
28. „Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen. Er kann nicht ohne Verkehr mit Gleichartigen leben. Er muss die allerwürdigste Form der Existenz anerkennen. Durch tierische Gewohnheiten wird er sich nicht vervollkommnen. Jeder Gedanke und jedes Wort sind bereits gemeinschaftliche Erscheinungen.“ Br II. 181




