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P.I.Tschaikowsky. Adagio Pas de Deux (Der Nussknacker)

Streben nach Vervollkommnung

N.K. Roerich. Die Führende.<br> 19241. „Wozu lebt ihr? Um zu erkennen und euch zu vervollkommnen.“ Gem. 230

 

2. «…Überwindung ist Erfolg. …Leben ist Kampf. Sie fürchten sich sogar, über den unbegrenzten Kampf nachzudenken. Sie verstehen nicht, dass sich alle Welten in Prüfung befinden. Sie lesen eine solche Bestätigung und versinken in Angst. …Auf der Suche nach Vervollkommnung trifft man auf viele Hindernisse, und ihre Überwindung wird bereits wahre Vervollkommnung sein. Nur im Kampf werden die Kräfte erneuert. … Der Denker sprach: „Überwindet und steigt auf!“» Br II. 799

 

3. „Vervollkommnung ist notwendig, aber sie muss im Inneren eines Menschen, im Alltag beginnen.“ EIR Briefe, 08.07.1954

 

4. „…Erfolgreiche Vervollkommnung beginnt mit Selbstvervollkommnung.“ AUM 211

 

5. „Selbstvervollkommnung ist die schwerste Heldentat...Selbstvervollkommnung ist nur durch Verfeinerung eines Bewusstseins möglich, das wünscht, sich mit würdigen Erscheinungen zu umgeben.“ FW I. 652

 

6. „Entschieden alles kann berichtigt und verbessert werden, und nichts kann den Pfad der Vervollkommnung versperren.“ Br II. 55

 

7. „Jeder sollte mehr über Selbstvervollkommnung nachdenken und darüber, anderen nach besten Kräften zu helfen. Dies ist die große Aufgabe des Menschen, der ganze Sinn des Seins.“ EIR Briefe, 07.05.1938

 

8. „Es ist falsch anzunehmen, die Gaben der Vervollkommnung kämen von außen; der flammende Herd lebt in der Tiefe des Bewusstseins. Der Mensch muss ihn erkennen, liebevoll hüten und seine Kräfte herbeirufen, dann kann auch von außen Hilfe hinzukommen.“ Br. II. 704

 

9. «Man wird fragen: „Wo ist denn die Suche nach Vollkommenheit?“ Antwortet: „In der Liebe, in der Schönheit und in der Tat – diese drei Wege genügen.“» BGM „Der Ruf“ 19.07.1922 (318)

 

N.K. Roerich. Der Pfad. <br>193610. „Es ist die Liebe, die uns dabei helfen kann, die Vervollkommnung des Lebens zu verwirklichen. Bewahrt deshalb, meine Lieben, bewusst die glühende Feuerstelle des Strebens in euch. Die stärkste aller Energien wird die glühende Liebe sein, die inmitten von Leid genährt wird und nach Vervollkommnung strebt – ganz gleich, wie diese Vervollkommnung erscheinen mag. Deshalb, meine Lieben, denkt bewusst an Vervollkommnung, lasst diese Selbstbesinnung nicht für eine Minute verlassen, denn so werdet ihr wahres Yoga beginnen und auf eurem gesamten Weg Erfolg haben." EIR Briefe, 24.03.1942

 

11. "Jede Vervollkommnung wird bereits menschenliebende Arbeit sein." FW II. Anmerkung 503, EIR Briefe, 13.01.1934

 

12. „…Nur beharrliche Disziplin der Erkenntnis wird die lebendige Quelle der Vervollkommnung sein.“

 

13. „... Vervollkommnung entsteht nur unter Bedingungen ständigen Lernens ...“ NKR „Antlitze“

 

14. „Vervollkommnung, Erkenntnis und Bewunderung sind grenzenlos. Die Anziehungskraft des Glücks ist groß.“ NKR „Glück“

 

15. „Das beste Geschenk, das man der Menschheit machen kann, ist, sich selbst zu verbessern, ein besserer Mensch zu werden.“ SNR: „Indem man sich selbst erhebt, erhebt man andere.“

 

16. „Der Wunsch, besser zu werden, der Wunsch, ein immer vollkommenerer Mensch zu werden, muss ein ständiges inneres Bedürfnis sein, das wie eine lodernde Flamme all unser Handeln, all unsere Gedanken und Anstrengungen beeinflusst.“ SNR

 

17. "Die Menschen sollten sich nicht vor Handeln und Verantwortung scheuen, sondern nur über die Vervollkommnung ihrer Motive und Eigenschaften nachdenken." EIR Briefe, 15.04.1936

 

18. „Kunst ist die Suche nach und der Ausdruck der höchsten Vollkommenheit in allem. Daher nähert sich jedes Bestreben, jede Handlung eines Menschen, die sich in ihrem Ausdruck verbessert, dem Bereich der Kunst an.“ EIR Briefe, 10.09.1938

 

19. „Alles hängt nur von uns ab. Und es ist alles ganz einfach. Man muss nicht denken, dass geistige Errungenschaften mit Entbehrungen verbunden sind oder dass besondere Maßnahmen ergriffen werden müssen. Es ist alles ganz einfach: wenn wir alle etwas jeden Tag ein bisschen besser machen werden als gestern. Aber wir müssen uns dessen bewusst sein: Wir müssen es wirklich besser machen, egal was, Hauptsache, der Wunsch, es besser zu machen, ist da. Und dann werdet ihr sehen, wie sich die Umstände zum Besseren wenden.“ SNR „Jeder Tag soll ein Tag des Sieges sein“

 

20. „..Das Wesen des Lebens ist Güte; nur der Mensch zieht es in seiner Unlust, sich zu vervollkommnen, vor, in Unwissenheit, anders gesagt im Bösen zu verharren.“ Br I. 261

 

S.N. Roerich. Devika Rani Roerich. <br>194621. „Man kann sich darüber freuen, dass das Wesen des Menschen zur Vervollkommnung strebt. Er selbst will diesen immer wachen Impuls oft nicht bemerken. Er sucht sogar den besten Antrieben entgegenzuwirken, doch irgendwo in den Tiefen des „Kelches“ leuchtet bereits keimend das Korn der Kultur auf. Früher oder später wird dieses Korn weiterwachsen, und daher trägt jeder Mensch ein Teilchen des Allgemeinmenschlichen in sich.“ Br II. 373

 

22. „Jede Arbeit sollte von einer Begeisterung getragen werden, die zur Vervollkommnung führt. Meister jedes beliebigen Handwerkes wissen, dass sogar die alltägliche Arbeit auf beständige Vervollkommnung hin ausgerichtet sein kann. Sprecht mit den besten Handwerksmeistern, und sie werden euch bestätigen, dass die Qualität der Arbeit kontinuierlich erhöht werden kann.“ Br II. 461

 

23. „Es ist erfreulich zu erkennen, dass Vervollkommnung nicht auf Egoismus beruht, sondern vielmehr ein umfassendes Gemeinwohl schafft. Nur in diesem strahlenden Schmelztiegel können Sie Erfolg haben. NKR „Einheit“

 

24. „Ist es nicht eine großartige Heldentat, seine Arbeit zur Vervollkommnung für eine wohltuende Wirkung auf die Mitmenschen einzusetzen und sich in heller Bereitschaft dort zu betätigen, wo sich die Gelegenheit bietet?“ EIR Briefe, 12.12.1934

 

25. „In den neuen Entdeckungen der Gegenwart wurde der Menschheit viel gegeben. Die Menschen flogen und lösten damit die herkömmlichen Grenzen auf. Doch mit welcher Botschaft? Die Menschen sandten ihre Stimme über die grenzenlosen Räume, doch was war es für ein Ruf? Wir haben das Recht, Schöne Entdeckungen nur im Namen der Kultur zu vollenden.“ NKR „Aufruf zur Kultur“

 

26. „Vervollkommnung wird nicht durch Eintauchen in die Vergangenheit erlangt, sondern durch unaufhaltsames Streben in die Zukunft. So raten Wir, gerade jetzt euer ganzes Bewusstsein in die Zukunft zu übertragen und so vielen Fangnetzen vergangener Existenzen zu entrinnen.“ Herz 152

 

 

 

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