1. „Richtet euch stets nach dem Höchsten aus.“ FAY–1956. 89
2. „…Die Denker des Altertums nannten das irdische Leben einen Zweikampf mit dem Chaos. … Möge der Arbeiter verstehen, dass die Qualität seiner Arbeit hoch sein muss. Nur durch ihre Qualität ist jede Arbeit gesegnet. … Der Denker sprach: „Lernt es, über eine hohe Qualität des Daseins nachzudenken.“ Br II. 803
3. „Man muss bedenken, dass jede irdische Arbeit der Überirdischen Welt gewidmet werden kann. Die Größe der Höheren Welt verleiht jeder menschlichen Tätigkeit eine hohe Qualität. Eine hohe Qualität kann das menschliche Bewusstsein nur heben und dadurch näher an die Überirdische Welt heranführen. … Eine solche Verbesserung der Qualität jeglicher Tätigkeit bildet eine unsichtbare Brücke zu herrlicher Errungenschaft. Möge der Verstand das schöpferische Gefühl nicht trüben. Es ist ein wahrer Dienst an der Menschheit und der Überirdischen Welt. … Es ist jedem beschieden, sich den Höheren Welten zu nähern. Jede Arbeit ist dabei ein zuverlässiger Weg. Nur indem man hohe Qualität liebgewinnt, kann man auf dem Wege des Aufstiegs erfolgreich voranschreiten.“ Br II. 775
4. „Wenn ein Mensch zur Höheren Welt strebt, wird er keine schlechten Taten begehen. Allein die Benennung „Höhere Welt“ zeigt schon an, dass alles erhaben ist, was mit ihr zusammenhängt. Die Menschen mögen ein solches Streben unterschiedlich benennen, sein Wesen aber ist eins, und die Tätigkeit bei ihm ist für die Menschheit immer nützlich. Ich spreche nicht von äußerer Tätigkeit, sondern vom Herzfeuer, das mit seiner herrlichen Qualität jede Arbeit erwärmt.“ AUM. 187
5. „Möge jede irdische Tat den höheren Pfad im Blick haben. Möge jeder Gedanke so beschaffen sein, dass er vor der Feurigen Welt wiederholt werden kann.“ FW I. 634
6. „Bei jedem Aufbau muss vor allem eines als Fundament dienen – hohe Qualität.“ NKR „Der Erlöser“
7. „Wo die Unendlichkeit herrscht, und wir drin sind, kann es weder Ende noch Tod geben. Verbesserung, Weiterentwicklung, Erweiterung, Vertiefung sind legitime Prozesse des Lebens. Er ist unvermeidlich, sobald das Bewusstsein aufsteigt. Sich auf dem Erreichten auszuruhen, bedeutet, den Fluss der Evolution zu unterbrechen und zu stoppen. Es bedeutet, gegen kosmische Gesetze zu verstoßen. Man muss unermüdlich, ständig und ohne Ende alles verbessern und vervollkommnen. Unabhängig davon, wie gut etwas ist, kann und sollte es noch besser gemacht werden. Vergleicht eine Gänsefeder mit einem Füller, die Taschenuhr-Zwiebel Ihrer Urgroßväter mit einer modernen Automatikuhr. „So geht ihr an alles heran: Wie kann man es verbessern und vervollkommnen?“ FAY–1954. 241
8. „Der Menschheit fällt es besonders schwer, die Beziehung zwischen der Qualität der Arbeit und der Unendlichkeit zu verstehen. …Es ist ganz unmöglich, einem Durchschnittsmenschen klarzumachen, dass höhere Qualität zur Unendlichkeit strebt. Gerade in der Unvollendetheit der höheren Spannung liegt das Auffinden von Wissen. Man muss den Mut finden, für die Unendlichkeit zu arbeiten.“ BGM „Erleuchtung“. Teil 3, VI. 16
9. „Arbeit muss wie das Einpacken aller Wertsachen bei einer weiten Reise sein. Die Qualität der Arbeit öffnet die Tore des Herzens.“ Herz. 406
10. „Jede Arbeit kann verbessert werden. Ein solches Schaffen einer Verbesserung wird die Freude des Arbeiters sein. Jede Arbeit kann in ihren Methoden unbegrenzt verbessert werden. Nicht nur großen Erfindern ist es bestimmt, die Menschheit zu bereichern, sondern jeder an der Arbeit Beteiligte findet durch seine Erfahrung neue Möglichkeiten und Anwendungen heraus.“ AUM. 510
11. „Der Mensch kann nicht immer nur ein und dasselbe tun. Die Vertiefung der Qualität und das Auffinden neuer Methoden aber werden eine ständige Erneuerung des Gedankens sein. Die ständige Arbeit kann man nur durch Fortschritte bei der Qualität liebgewinnen.“ AUM. 511
12. „…Wissen ist die Schwelle zur Arbeit. Qualität der Arbeit wird durch Wissen entwickelt. Ohne Wissen ist eine hohe Qualität nicht möglich. Jede Arbeit setzt vorheriges Wissen voraus. Ein solches Wissen kommt nicht nur von außen, sondern erwacht auch von innen heraus.“ Br II. 706
13. „Es ist erfreulich zu erkennen, dass die Qualität ständig verbessert werden kann, wenn Disziplin des Geistes vorhanden ist.“ BGM. Teil 3. V.10
14. „So wird die Qualität des Gedankens durch den Impuls des Suchens gespannt. … Unsere Arbeiter müssen die ganze Macht des schöpferischen Gedankens erkennen und ihre Feuer entfachen. Somit kann allein die Qualität des Gedankens das Bewusstsein erweitern.“ Hier. 46
15. „Die Erweiterung des Bewusstseins kann helfen, den Tag vernünftig einzuteilen. Die Erweiterung des Bewusstseins entspringt jedoch der Liebe zur Erkenntnis und dem Streben nach höherer Qualität. Die Synthese wird uns helfen, die Qualität des ganzen Lebens liebzugewinnen.“ AUM. 500
16. "Jede Arbeit muss in ihrem geistigen Bewusstsein mit höchster Qualität ausgeführt werden. Diese hohe Qualität sollte das menschliche Leben von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang erfüllen. Und in dieser ständigen Vervollkommnung werden wir ein Lächeln des Glücks finden.“ NKR „Die Krone einer Frau“
17. "Das Prinzip des vollen Bewusstseins muss in jede Arbeit einfließen, denn auch die Strebung, die Qualität jeder Arbeit und jeder Handlung zu verbessern, ist die beste Methode für das Wachstum und die Akkumulation psychischer Energie." EIR Briefe, 14.05.1937
18. „Die höchste Einheit und Qualität der Arbeit entstehen durch ihre Rhythmik. Die beste Qualität der Arbeit lässt den Rhythmus des Schönen entstehen. Jede Arbeit beinhaltet den Begriff des Schönen.“ AUM. 322
19. „Beständige rhythmische Arbeit zeitigt die besten Ergebnisse. … Rhythmus ist unerlässlich, denn er verwirklicht auch die Qualität der Arbeit. Wer den Rhythmus erkennt, liebt seine Arbeit. Doch der Magnet der Liebe wird nicht leicht angespannt. Ohne ihn kommen Verurteilung und Widerwille auf. Ohne ihn ergeben sich Verlust der Qualität sowie Verschwendung von Zeit und Material. Man sollte öfter über den Arbeitsrhythmus sprechen, andernfalls werden selbst begabte Arbeiter ihr Streben verlieren.“ Br I. 300
20. „Die Qualität der Arbeit gestaltet auch den weiteren Aufstieg. Es ist falsch zu glauben, dass nur Könige aufsteigen, Bauern aber absteigen. Qualität der Arbeit kann unter allen Umständen erreicht werden.“ Br II. 174
21. „Der beste Pfad ist es, zum Besten zu eilen.“ Herz. 217
22. „Die Suche nach besserer Qualität stellt bereits ein Streben in eine bessere Zukunft dar.“ Br II. 839
23. „Möge ein jeder in gütigem Zusammenwirken und wahrer Freundschaft alles ihm Mögliche um sich herum aufklärend verbessern. Er soll sich nicht fragen, ob es groß oder klein sein wird, sondern ob es nützlich sein wird. Jeder ist zur Mitwirkung verpflichtet.“ NKR „Schulen“




