1. „So segensreich Selbstvertrauen bei der Tätigkeit ist, so verderblich ist Eigendünkel. Eigendünkel ist der Feind der Einfachheit.“ BGM „Erleuchtung“ Teil 2, IV. 5
2. „Die Lehre wendet sich entschieden gegen Einbildung. Doch der Glaube an die eigenen Kräfte bei gleichzeitiger Ehrung der Hierarchie ist keine Einbildung, sondern bestätigt nur die besten Ergebnisse.“ EIR Briefe, 13.05.1931
3. „Wahrhaftig, Selbstbewusstsein kann ein ausgezeichneter Begriff sein, doch Selbstzufriedenheit ist das Grab der Evolution.“ Br II. 280
4. „Wie ein Kätzchen im Meer ist das Bewusstsein des Durchschnittsmenschen unter den trüben Wellen von Tamas. Wie ein kraftvolles Boot, das von einer festen Hand gesteuert wird, rast der entschlossene Sieger über die stürmischen Wellen des wütenden Meeres. Die Hand ist fest, zuckt nicht zusammen und das Ziel ist klar. Genau diese klare Erkenntnis des Ziels sowie das Verständnis jeder Erfahrung und der Bedeutung alltäglicher Lebensumstände geben diese unerschütterliche Festigkeit des Vertrauens. Leiden, sich Sorgen machen … ohne zu wissen, warum und zu welchem Zweck – das ist hart.“ FAY–1952. 551
5. „Geduld allein genügt nicht, man braucht die Überzeugung, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.“ (NKR, 24. März 1941)
6. „Es kann der Mut der Verzweiflung sein, es kann der Mut des Vertrauens sein, der Mut des Wissens.“ BNA „Aufstrebendes Herz“, 253
7. „Wer an seine eigene Stärke glaubt, der erreicht. Wer an die [Höchste] Macht glaubt, erreicht das Doppelte und Dreifache. Wer an den Sieg glaubt, hat ihn bereits errungen. Glaube ist das Feuer des Geistes, das in die Tat umgesetzt wird. Man kann sogar sagen, dass es gerade die feurige Natur des Glaubens ist, die erschafft und erstrebt. Und auch der Enthusiasmus wird durch den Glauben entfacht. … Man kann den Glauben an sich selbst bekräftigen und dadurch sein feuriges Potenzial sowie seine Spannung steigern.” FAY–1961. 431
8. „Je strebender, desto gleichklingender; je feuriger, desto schärfer; je sicherer, desto einfacher. Und nicht warten und bitten, sondern streben und nehmen." FAY–1960. 354
9. „…In den engen Winkeln des Lebens werdet ihr von Der HAND geführt, die kein Zögern kennt, und wenn ihr den Draht festhaltet, überträgt sich diese unerschütterliche Überzeugung auf euch.“ FAY–1954. 369




