it

Schöpferkraft. Kreativität

N.K. Roerich. Zwenigorod. 19331. „Die ewige, unaufhörliche Schöpfung des Großen Lebens umgibt uns, und wir als Teil dieser großen Schöpfung müssen jede Minute unseres Lebens schöpferisch gestalten, gestalten mit unseren Gedanken, Worten und Taten.“ EIR Briefe, 24.08.30

 

2. „Positive Schöpfung ist die grundlegende Eigenschaft des menschlichen Geistes.“ NKR „Banner des Friedens“

 

3. „Aufbautätigkeit und Streben nach Sieg ist schon ein Bündnis mit dem Rhythmus der Höheren Welten.“ FW II. 357

 

4. „Der Mensch ist ein legitimer und von Natur aus geborener Schöpfer, und diese schöpferische Kraft ist das große Erbe des Menschen. Die höchste Erscheinung menschlicher Schöpferkraft ist das Phänomen der Kunst. Im Bereich der Kunst erreicht der Mensch die höchsten Stufen des Geistes und der Schöpfung. …Die höchste Form der Kunst ist nicht bloß die Wiederholung des Sichtbaren. Es ist eine schöpferische Kombination aus irdischen Elementen und solchen, die sich auf der Erde noch nicht manifestiert haben. Der Mensch nutzt die unendlichen Weiten des Weltraums. Schöpfung ist ein kosmisches Gesetz. Die Schöpfung des Geistes ist das höchste Gesetz des höchsten Bewusstseins. Ziel und Zweck des Menschen ist es zu erschaffen, indem er in den Ozean der grenzenlosen Möglichkeiten des Geistes eintaucht.“ BNA „Aufstrebendes Herz“. 56

 

5. „…Verwendet für den Menschen den Ausdruck „Entflammen des Geistes“. Dem Menschen wurde nämlich aufgegeben, jenes Feuer zu entzünden, das allen Erscheinungen der Schöpfung innewohnt. Man sollte daran denken, dass der Mensch mit mächtigen Energien betraut wurde; deshalb erfüllt jemand, der den Geist nicht entflammt, seine Bestimmung nicht.“ FW II. 447

 

6. „Ja, nur feine Energien, die den Geist berühren, können der Menschheit Schöpfung verleihen. Nur die Schönheit des Geistes kann die Menschheit vorantreiben. So besteht die Macht der Schöpfung aus dem Feuer des Geistes.“ U II. 814

 

7. „Man sollte Schöpfung als Vereinigung verschiedener Energien verstehen, die vom Raumfeuer und dem Geist des Menschen offenbart werden. Die Wissenschaft der Zukunft wird die Gesetze dieser Vereinigungen enthüllen.“ FW III. 161

 

8. „Nur die Werte des Geistes und der Schöpfung bilden die Grundlage des Seins. Nur diese Werte werden die Rettung der Menschheit sein.“ (NKR „Das Verbrennen der Finsternis“)

 

9. "Wir müssen uns im schöpferischen Denken disziplinieren und in dieser wunderbaren Schöpfung mit dem gesamten Kosmos zusammenarbeiten.“ (NKR, „Das Wunderschöne“)

 

S.N. Roerich. Heldentat. 193810. „…Alle subtilsten kosmischen Energien durchdringen das Herz. Alle Subtilsten sind auch die Mächtigsten und Schöpferischsten. Um diese kreativen Energien anzuziehen, muss man jedoch das Feuer des Herzens entzünden. Also, meine Lieben, brennt mit eurem ganzen Feuer!“ EIR Briefe, 13.10.1929

 

11. „…Nur das Herz kann die Grundlage irdischen Aufbaus sein. Nur durch das Herz können wir unsere grenzenlose Schöpferkraft wiedererlangen und die Probleme der modernen Krisen lösen.“ (NKR „Studie des Lebens“)

 

12. „Die Sprache der Schöpfung ist eine universelle Sprache, die das Herz ver-steht.“ NKR, „Der richtige Weg“

 

13. „Ohne Liebe gibt es keine Schöpfung.“ AUM. 158

 

14. „Schöpfung durch die Macht der kosmischen Liebe ist unbegrenzt. Der Raum erklingt durch die Verwirklichung des Gesetzes der Kosmischen Liebe.“ FW III. 29

 

15. „Bei jeder Schöpfung bedarf es der Kraft des Gedankens. Evolution ohne Gedanken ist unmöglich. … Der Gedanke ist Feuer. Der Gedanke ist das Hervorbringen eines schöpferischen Wirbels und eines Ausbruchs. Der Gedanke ist Licht und Strahlung. So muss man den Feurigen Gedanken achten.“ FW III. 600

 

16. „Wahrhaftig, der Gedanke ist unbegrenzt, ihm eröffnen sich die Sphären des Kosmos. Dort, wo der Geist herrscht, gibt es keine Beschränkungen. Ist der Gedanke, der alles durchdringt und die Schönheit des Kosmos offenbart, nicht wundervoll?…Selbst wenn der Gedanke auf Erden nicht seine Anwendung findet, sättigt er gleichwohl mit diesen schöpferischen Aufzeichnungen feurig den Raum. Gedankenformen verstärken jede Lebensbestimmung wie ein feuriger Lebensimpuls. Die Quelle der Schöpfung ist unversiegbar, wenn das Leben vom Gedanken erfüllt ist. Deshalb bedeutet Denken Lebensaufbau. Denken heißt, die Formen des Lebens zu verwirklichen.“ FW III. 150

 

17. „Entwickelt schöpferische Gedanken in euch und vergesst nicht, dass nichts mit der Macht des Denkens vergleichbar ist.“ NKR „Das Wunderschöne“

 

18. „Der Geist kann im Raum schöpfen. Wie? Durch Gedanken, natürlich. …Das Hauptmerkmal des Geistes ist die Fähigkeit zu schöpfen. Und solange ein Mensch denkt, geht der schöpferische Prozess ununterbrochen weiter." FAY–1957. 186 (157)

 

19. „So ist der feine Denker ein Antreiber der Evolution. …So treibt der Gedanke die Menschheit an.“ U II. 807

 

S.N. Roerich. Diese Farben dürfen niemals verblassen. <br>196420. „Der Sinn des Lebens liegt in unermüdlicher Schöpfung und Schaffung. Die Schöpfung kann sich jedoch nur in Gedankenfreiheit entwickeln. Wo das Denken eingeschränkt ist, sind alle Schaffungen elende Krüppel, die keinen Zugang zum Leben der zukünftigen Menschheit haben. Der Mensch verändert sich, und der Mensch von morgen ist bereits ein anderer als der Mensch von gestern. Weise Herrscher sind diejenigen, die vor allem den ständigen Wandel im Menschen berücksichtigen und nicht den Wandel der Institutionen. ...Der menschliche Gedanke erweitert, bereichert und erhebt sich ständig.” EIR Briefe, 04.04.1940

 

21. „Würde die Menschheit begreifen, wie majestätisch der schöpferische Impuls des Gedankens ist, sie würde jeden erzeugten Gedanken auf das Allgemeinwohl richten. So schafft jede Perle des Geistes die besten Möglichkeiten.“ U II. 770

 

22. „Wie kann man Produktivität erwecken? Durch den Wunsch nach Schönheit.“ AY. 67

 

23. „Verstand und Herz kämpfen nur dann nicht miteinander, wenn sie auf dem Ozean der schöpferischen Tätigkeit schwimmen.“ BGM „Der Ruf“. 16.02.1922

 

24. „Es gibt nichts Höheres als die Schöpfung, es gibt keine größere Freude. Al-so schöpft und freut euch!“ EIR Briefe, 09.07.1935

 

25. „Achtet auf angespannte schöpferische Tätigkeit bei jedem sozialen Aufbau. Jener Aufbau ist echt, der durch vielfältige schöpferische Tätigkeit beflügelt wird. Wird Schöpfung zur Last, ist das ein sicheres Zeichen für einen fehler-haften Aufbau. Verhindert das Einnisten dieser Fehler. Ruft Maurer und ver-legt die Wände so lange, bis der Gesang wieder frei erklingt.“ Gem. 162

 

26. „Groß ist die Macht der Kunst! Wenn die Herrscher der Staaten den hohen erzieherischen Wert der Kunst vollends verstünden, würden sie alle An-strengungen unternehmen und alle Mittel einsetzen, um das Feuer der Schöpfung im Volk zu entfachen und es mit Klang, Farbe und schönen For-men zu nähren. Keine Revolutionen, keine Eroberungskriege konnten im verfeinerten Herzen Anklang finden.“ EIR Briefe, 30.11.1937

 

 

 

Seitenanfang