1. „Reinheit des Herzens, Reinheit der Gedanken und des Bewusstseins ist der beste Schutz. Ohne moralische Reinheit kann es keine hohe Geistigkeit geben. Reinheit ist eine große Macht. Es heißt: „Je reiner, desto höher.“ EIR Briefe, 12.09.1948
2. „Nur ein reines Herz wird bei einer feurigen Verbindung mit Höheren Kräften nicht veraschen.“ Br II. 854
3. „Reine Herzen werden das Höchste schauen. Man muss nur daran erinnern, dass die Reinheit der angenommenen Begriffe vom freien Willen abhängt.“ FW III. 576
4. „…Jeder Mensch kann höherer Empfindungen teilhaftig werden, dafür jedoch den Geist rein erhalten muss.“ Br II. 527
5. „Reinheit des Herzens ist kein abstraktes ethisches Konzept, sondern ein praktisches, lebenswichtiges. Reinheit ist die Möglichkeit, Erscheinungen höherer Ordnung zu erreichen, und der einfachste Zugang zum Reich des Unsichtbaren.“ FAY–1962. 16
6. „Je reiner der Beweggrund, desto höher ist die Errungenschaft…“ Br II. 799
7. Es ist notwendig, das „erste Axiom der Lehre“ zu begreifen, nämlich, dass das einzige Maß für jedes Denken und Handeln das Gemeinwohl oder die Reinheit der Motive ist. Nur ein reines Herz kann dem Egoismus entsagen und für jede Handlung den richtigen Vektor vorgeben sowie die wahre Natur des Beweggrunds hinter jeder Äußerung verstehen.“ EIR Briefe, 04.05.1940
8. „Ein reiner Gedanke, von Schönheit gesättigt, weist den Weg zur Wahrheit.“ Gem. 27
9. „Alle Lehren der ganzen Welt haben stets auf „Reinheit des Denkens, Reinheit des Wortes und Reinheit der Tat“ als die drei Grundlagen für diejenigen bestanden, die sich über das Niveau der Menschheit erheben und sich den „Göttern“ anschließen wollen. So sprach Zarathustra, so sprachen alle großen Lehrer…“ EIR Briefe, 30.06.1934
10. „Die wichtigste Errungenschaft besteht also in der Reinigung und Erweiterung des Bewusstseins, alles andere wird sich daraus ergeben.“ EIR Briefe, 14.06.1934
11. „…Moralische Reinheit ist die wichtigste und unabdingbare Voraussetzung für alle wahren geistigen Errungenschaften. (…) Ein Mensch mit reinem Herzen ist ein Heiler und oft auch Beschützer einer ganzen Gegend vor Epidemien und sogar Katastrophen. Die Legende, dass eine ganze Stadt aufgrund der Anwesenheit eines einzigen rechtschaffenen Mannes begnadigt wurde, hat eine tiefe Begründung. Ein reines Herz ist eine Panazee für alle und jeden.“ EIR Briefe, 11.09.1937
12. „Gerade das Herz weiß, ob es höher oder niedriger ist; aber das geschwächte, verfinsterte Herz befindet sich selbst auf einer niederen Ebene, auf der sogar das Niederste für das Höchste gehalten wird. Reinheit des Herzens ist der notwendigste Besitz. Weisheit, Mut und Selbstaufopferung können in keinem verfinsterten Herzen wohnen.“ Herz. 69
13. „Am wichtigsten ist es, sich in der Reinheit der Motive, Gedanken und Handlungen zu härten, und das können wir nur, indem wir unter Menschen sind, indem wir uns Hindernissen stellen…“ EIR Briefe, 24.05.1936
14. „Reine Gedanken starker Geister schaffen das Wesen der Erscheinungen des Lebens.“ BGM „Ruf“, 14.05.1921 (20)
15. „Wer rein denkt, ist auf dem Pfad des Herzens.“ Herz. 390
16. „Was reinigt den Geist besser als Gedanken an das Wohl der Mitmenschen! …Was ruft ein schöneres Lächeln hervor, als das Bewusstsein, das allerletzte Kind Lachen zu sehen! …So denkt kurz und nicht ausgeklügelt darüber nach, wie ihr den Herd der Welt verschönern könnt.“ BGM „Erleuchtung“, Teil 3, III. 10
17. „Es ist schwierig, die Anspannung eines Gedankens zu entwickeln, noch schwieriger ist es jedoch, eine hohe Qualität des Denkens zu erlangen. Oft wiederholt ein Mensch im Geist: „Ich werde rein denken,“ doch sein Wesen ist an egoistisches Denken gewöhnt. Dann ergibt sich die am wenigsten erwünschte Gedankenform. Zwei Vögel, die aus verschiedenen Nestern fliegen, können sich nicht vereinen.
Man muss Denken nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Feuer des Geistes so lange üben, bis jede Zweideutigkeit schwindet. Der Gedanke kann so lange Macht haben, wie er vollständig monolithisch ist, jeder Riss aber beraubt ihn nicht nur seiner Kraft, sondern ist auch kosmisch schädlich, weil er Dissonanz in den Raum trägt.
...Wir freuen uns über die Mannigfaltigkeit des Denkens, doch jeder Gedanke muss so rein sein wie ein Diamant.“ AY. 345
18. „Bei Herzensreinheit spürt der Mensch das Maß, nach dessen Überschreiten die Herrschaft der Giftschlange eintritt. Indem er diese Grenze spürt, schiebt der Mensch eine geplante Tat zunächst auf, und dann treten weitere Zeichen ein. Die Hauptsache ist, sich zweifelhafter Handlungen zu enthalten. Diese Grenze kann der Mensch wahrnehmen und so vermeiden, die Giftschlange zu wecken. Es ist besser, in seinen Handlungen wählerisch zu sein, als später eine Tat zu bereuen.“ Br II. 478
19. „Wenn schon für den Körper Sauberkeit notwendig ist, so muss um das Denken herum noch viel größere Reinheit herrschen.“ Br II. 204
20. „Schmutz kommt nicht von Armut, sondern von Unwissenheit. Reinheit im Leben ist die Schwelle zur Reinheit des Herzens.“ Gem. 106
21. „Reines Denken ist die beste Desinfektion. Letzten Endes muss man das Denken als eine chemische Reaktion annehmen.“ Herz. 283
22. „Die Menschheit muss sich reinigen und für die gute Qualität ihres Denkens bürgen, dann kann man die Fristen der Evolution näher heranrücken. …Bei Ungeordnetheit des Denkens wird der Raum mit höchst unzulässigen Gedanken gesättigt. So muss der Mensch sich um Reinheit seines Denkens bemühen, das wird eine Tat zum Wohl der Menschheit sein. Der Denker bat darum, dass der Mensch, einatmend wie ausatmend, rein bleibe.“ Br II. 587
23. „Der Mensch hat nicht das Recht, Chaos zu erzeugen und dem Offenbarten Schaden zuzufügen. Denkt darüber nach, dass jeder reine Gedanke eine Wiege des Guten und jeder finstere Gedanke eine Brutstätte des Bösen ist.“ Br II. 350
24. „Man sollte nicht denken, dass die Beachtung äußerer Formen bereits vollständige Ergebnisse bringt. Das Wichtigste verbleibt in der Tiefe des Bewusstseins. Ein unreiner Diener kann keine reine Tätigkeit ausführen. Ein noch so bestätigtes Ritual befreit den Diener nicht von einer unreinen Denkweise. So irren viele, wenn sie annehmen, dass äußere Rituale auch innere Abscheulichkeit verdecken könnten.“ Br II. 4
25. „Eine Heldentat wird durch reine Gedanken geboren. Keine angeberische Tat wird Früchte tragen…“ BGM „Erleuchtung“, Teil 3.III.11
26. „Man kann alles in Lauterkeit überdenken, ein dunkles Bewusstsein jedoch findet in allem den Weg in die Verdunkelung. … Man muss mit all seinen Streben zum Licht gehen.“ FW II. 138
27. „Nur ein reiner, strebender Gedanke bringt Erfolg.“ U II. 749




