1. „Die Opferbereitschaft erwächst aus Liebe…“ Br I. 102
2. „Die Neue Welt bricht an. Die dargebrachten Opfer sind die Stufen des Aufstiegs.“ BGM I. Der Ruf. 1.03.1921 (13)
3. „Aufopfernde Arbeit ist die Krone des Geistes.“ FW III. 59
4. „Opfer und Hilfe entstehen im Verborgenen, das liegt in der Natur dieser Taten. Nur die Höhere Welt weiß, wer wem geholfen hat. Die Opfer sind auf unvergänglichen Rollen niedergeschrieben.“ AUM 197
5. „Der Geist entscheidet selbst über sein Schicksal. Der Geist bestimmt selbst ohne Überredung sein Opfer. Das Ausmaß des Opfers wird im Herzen bestimmt. Niemand kann eine Ausweitung des Opfers veranlassen, doch große Freude entsteht über ein unvermindertes Opfer. Der Lehrer rät, die eigene Größe entsprechend dem vom Herzen freiwillig übernommenen Opfer zu erkennen. Wie erhaben ist das Gesetz eines solchen guten Willens, es bestimmt die Zukunft vom Kleinen … bis zu großen Ereignissen!“ FW II. 247
6. „Dem Opfer folgt Erfolg. …Erfolg ist nichts anderes als der Rückschlag des Opfers.“ BGM II. Erleuchtung. Teil 2, VII. 13
7. „Opfer ist Macht. Macht ist Möglichkeit. Das bedeutet, jedes Opfer ist vor allem eine Möglichkeit. Es ist an der Zeit, die Heuchelei aufzugeben, dass Opfer eine Entbehrung sei. …Ihr habt nicht durch Opfern verloren, sondern durch Rauben. Christus hat geraten, geistige Reichtümer auszuteilen. …Gerade so, als ob der Lehrer Stühle und alte Pelzmäntel im Sinn hatte, als er vom Verteilen sprach! Der Lehrer wies auf den unwägbaren Reichtum hin. Nur eine geistige Gabe kann die Waagschale bewegen. …Selbstlosigkeit kann die Tore des Verstehens öffnen, doch ein abgenutztes Opfer von nicht benötigten Sachen wird mit der Eigenliebe auf demselben Ast schaukeln.“ BGM II. Erleuchtung. Teil 2, VI. 15
8. „Ein Geschenk, offenbart durch das Opfer des Kummers, wird euch zu glücklichem Erfolg beim Suchen emporheben.“ BGM I. Der Ruf. 1.02.1921 (6)
9. „Man kann Opfer als Aneignung des Rechts auf den raschesten Zutritt verstehen.“ AY. 350
10. „Jedes Wachstum des Geistes bedarf belastender Umstände. Eine alte Legende besagt, dass durch menschliche Leiden Edelsteine geschaffen werden. So ist es, und wenn Ich daher sage: „Belastet Mich“, bringe Ich kein Opfer, sondern vermehre nur die Kraft des Geistes.“ Hier. 38
11. „Wenn sich das Bewusstsein erweitert, wenn alle Gefühle und Verständnisse verfeinert werden, dann wird das Gesetz des Opfers als höchste Errungenschaft akzeptiert. …Je schwerer die Last, desto kürzer der Weg.“ EIR, Briefe. 15.01.31
12. „…Es ist gar nicht so leicht, zu opfern, wenn das Opfer eine Möglichkeit ist; und die Möglichkeit ist ein Nutzen; und der Nutzen ist eine vernünftige Zusammenarbeit…“ BGM II. Erleuchtung. Teil 2, VI. 15
13. „Man gibt es und bereut es. Man hilft und macht dann Vorwürfe. Wozu solche Opfer bringen?... Sie hängen wie ein Stein an dem, der das Opfer annimmt. Nur wenn sich das Opfer in Freude verwandelt, kann man erwarten, dass es keine Vorwürfe und kein Bedauern über das Gute gibt, das getan wurde. Man bereut die Freude nicht, sondern erinnert sich gerne daran, auch wenn man etwas zurückbekommt, was man nicht haben sollte. Darum achtet auf eure Gaben und belastet euch nicht mit freudlosen Opfern“. BNA Aufstrebendes Herz. 115
14. „Im Namen der Heimatliebe blickt der Held furchtlos dem Tod ins Auge und ist bereit, dafür zu sterben. Opfer, Verweigerung und Verzicht sind für diejenigen, die die Liebe nicht kennen. Für die Liebe aber ist es ein Darbringen und ein freudiges Geben. Die Liebe gibt und bringt dem Geliebten das Beste, was sie hat, ohne absichtliche Gedanken und ohne erzwungene Anstrengung. Wo jahrelange und beharrliche Konzentrations- und Übungsbemühungen erforderlich sind, kommt die Liebe auf natürliche Weise, einfach und fast unmerklich ...“ FAY - 1961. 272
15. „Wer über seine Opfer weint, hängt an den Früchten seiner Tätigkeit. Er möchte für seine Opfer belohnt werden und befürchtet, dass die Belohnung nicht ausreichen wird. Die Verbundenheit mit den Früchten der Tätigkeit hindert einen daran, Mitarbeiter zu werden. Es wird daher erwartet, dass die Opfer verweigert und der Plan verinnerlicht wird. Die Freude an der selbstlosen Arbeit zum Wohle der Welt wird die tränenreiche Vorstellung von Opfern ersetzen.“ BNA Aufstrebendes Herz. 95
16. „... Man braucht freudige Opfer, die des Herzens bewusst sind. Denn nur sie werden die Werke stärken und die Unbesiegbarkeit schaffen, die die Feinde so erschreckt.“ EIR, Briefe. 6.10.1932
17. „… Das Karmagesetz bis zum letzten Punkt erfüllt werden muss. Karma holt einen ein, doch seine Qualität kann durch ein freiwilliges Opfer für unbekannte Menschen geändert werden.“ BGM, Erleuchtung. Teil 1, VI. 12




