1. „Die Gefühle der Liebe und Freundschaft zur Familie und zu den Nahestehenden sind wundervoll. Gerade sie sind es, die uns das Schönste und Erhabenste lehren. Sie sind notwendige Schritte auf dem Weg zur Annahme der Kosmischen Liebe, die für jeden Menschen vorgesehen ist, der seine große Bestimmung verstanden hat.“ EIR, Briefe. 18.04.1935
2. „Der Große Dienst hat die gesamte Menschheit im Blick. Weder Nationalität noch andere Aufteilungen dürfen dem Dienst für das Gute Grenzen setzen. Es ist nicht leicht, den verschiedenen, in Jahrtausenden geschaffenen Aufschichtungen auszuweichen. Nur die Erkenntnis der Höheren Welt kann sämtliche Überreste von Aberglauben und Atavismus besiegen helfen.“ AUM. 116
3. „Über jeder Liebe steht eine übermenschliche Liebe.“ NKR „MORYA‘s Blumen”
4. “Die Liebe zur Menschheit ist eine Folge der Entwicklung des Herzens und wird durch Denken erreicht.“ Br. II. 181
5. „Es ist gerade das erweiterte Bewusstsein, das es uns ermöglicht, trotz aller Schrecken, die entstehen, wenn die heiligen Begriffe und die Grundlagen der Menschenwürde verletzt werden, Mitgefühl und Liebe für die Menschheit im Herzen zu bewahren. Das Herz ernährt sich auch vom Denken.“ EIR, Briefe. 15.03.1938
6. „Es wurden schon viele Grenzen ausgerottet, doch bei solchen neuen Pfaden bedarf es einer besonderen Menschenliebe. Man muss diese Eigenschaft ebenso wie Reinheit des Körpers und des Geistes großziehen. Möge die Hygiene des Geistes an den Schulen ihren Platz einnehmen...“ AUM. 166
7. „Die Geschichte jedes Staates zeigt, wie viele Wanderer sein Land durchschritten haben. Ein ehrliches Studium erlaubt es, an die Menschheit als Ganzes zu denken.“ AUM 174
8. „Man soll sich oft dem Gedanken von der Menschheit als einem einzigen Herzen zuwenden. Es gibt zu viel Unwissenheit und Hindernisse überall dort, wo freundschaftliche Zusammenarbeit herrschen sollte.“ AUM. 175
9. „...Wir werden mit dem leuchtenden Wunsch auftreten, unserer unglücklichen Menschheit zu helfen. Wer seinem Nächsten vom Herzen hilft, hilft sich selbst. Und es ist nicht unsere Aufgabe zu entscheiden, wo wir die beste Hilfe bringen können. Dort, wo wir sind, kann die beste Hilfe gegeben und empfangen werden.“ EIR, Briefe 16.04.1954
10. „In einer Stunde der Ermüdung der Menschen wegen zwang die erste Not, die bemerkt wurde, dazu, sofort Hilfe zu leisten. Das ist auch der Pfad des Bodhisattva, wenn wir die Müdigkeit und uns selbst vergessen, um zu helfen. Wahrhaftig, gewaltig ist die Energie, die so hervorgebracht wird, sie wird überall als Nächstenliebe erwähnt. Eine solche Liebe berechnet nicht, sondern handelt ohne Verzug.“ Herz. 568
11. „Die Menschen können sich selbst helfen, indem sie ihrem Nächsten helfen.“ Br. II. 812
12. „Die Menschen sollen den Gedanken an das Glück ihrer Nächsten nicht scheuen, sondern müssen sich freuen, denn das Glück des Nächsten ist unser eigenes Glück. Glaubenskämpfer verlassen die Erde nicht, solange die Leiden nicht geheilt sind.“ Gem. 272
13. „Versteht es, die Geduld aufzubringen, dem Schmerz eines anderen zuzuhören. Findet das Wohlwollen, die Freude eines anderen zu entfachen. Ihr kennt die Quelle dieser Leiden nicht. Ihr kennt die Ursachen nicht, die Freude entstehen lassen; versteht es dennoch, den Nächsten zu entflammen und zu beflügeln.“ Br. II. 756
14. „Nichts aber sollte einen davon abhalten, sein Wissen zu teilen und das Wachstum des Bewusstseins zu fördern – darin besteht die Liebe zu seinem Nächsten.“ FW I. 617
15. „Liebe die Unglücklichen,
habe Mitleid mit den Kleinen.“ BGM. Ruf. 25.10.1921 (88)
16. „Der Begriff der Lehrerschaft muss in den Menschen von frühen Jahren an entwickelt werden. Jeder Mensch ist in der Lage, irgendjemanden irgendetwas zu lehren, und er sollte auch fähig sein, dies zu tun. …Ein solches Verständnis des Dienstes tritt nicht plötzlich ein, sondern muss anerzogen werden. …Einen solchen Dienst darf man nicht als langweilige Last ansehen; möge im Gegenteil jeder lernen, freudig weiterzugeben, denn nur aus einem solchen Geben erwächst wahre Freude.
Der Denker lehrte: „Jeder vermag seinem Nächsten zu dienen; jeder vermag abzugeben, selbst wenn er keinen einzigen Gegenstand besitzt. Wie ruhmreich ist die Gabe, die nicht erschöpft werden kann!“ Br. II. 477




