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W.A. Mozart Sinfonie Nr. 40

Hilfsbereitschaft

N.K. Roerich. Gute Kräuter (Vasilisa die Weise). 19411.  „Der Pfad des Lebens besteht aus gegenseitiger Hilfe.“ Gem. 5

 

2.  „Helfen können ist ein Glück.“ BGM I. „Der Ruf“. 15.10.1921 (82)

 

3.  „Das Ziel und der Sinn des Daseins liegen darin, über die Grenzen des Bekannten hinaus nach oben zu streben und einander zu helfen.“ BGM II. „Erleuchtung“. Teil 2, V. 12

 

4.  „Helft einander, hört ihr! Helft im Kleinen wie im Großen. Hilfe ist ein Pochen an das Tor der Zukunft. Ihr wisst nicht, welcher Tropfen es ist, der die Schale bis zum Rand füllt! …Helft, soweit die Hand reichen und der Gedanke fliegen kann. So pochen wir an das Tor der Zukunft. So lasst uns bedenken, dass jede Stunde, die man sich selbst entreißt, der Zukunft zugerechnet wird.“ Hier. 434

 

5.  „Man muss überall und in allem helfen. Wenn es Hindernisse für Hilfe wegen politischer, nationaler, gesellschaftlicher oder religiöser Unterteilungen gibt, sind solche Hindernisse der Menschheit unwürdig. Hilfe in allen ihren Arten wird denen gewährt, die ihrer bedürfen. Man darf nicht auf die Farbe der Haare schauen, wenn Gefahr droht. Man darf nicht Erkundigungen über die Religionszugehörigkeit einziehen, wenn man jemanden vor einer Feuersbrunst retten muss.  Alle Testamente weisen auf die Lebenswichtigkeit bedingungsloser Hilfe hin. Diese Hilfe kann man als wahre Inspiration ansehen.“ AUM. 452

 

6.  „Strebt dem führenden Gedanken zu, der Menschheit zu helfen. Denkt klar, damit ihr weder persönlich noch für eine Gruppe handelt, sondern eine absolut nützliche Tat vollbringt. …Bewahrt diesen führenden feurigen Gedanken.“ Gem. 137

 

7.  „Ist es notwendig zu helfen? Es ist so notwendig, dass man es nicht in Worte fassen kann, und zwar durch Gedanken, durch Ratschläge, durch Taten und mit allen zur Verfügung stehenden direkten und indirekten Mitteln. Denn der Hauptgrund für die globale Krise ist der Mangel an gegenseitiger Hilfe. ... Die anhaltende Krise ist nicht materieller, sondern geistiger Bedeutung“. NKR „Hilfe“

 

8.  „Im Osten gibt es solche Fanatiker, die sich aus Angst, ihr persönliches Karma zu erschweren, indem sie sich in das Schicksal ihres Nächsten einmischen, weigern, ihm zu helfen, und sogar ruhig zusehen, wie er ertrinkt oder in einem Feuer verbrennt, ohne zu merken, dass gerade diese Weigerung, ihm zu helfen, ihr Karma verschlimmert. Wer kann sagen, wann und wo wir unsere alten Schulden begleichen? Nur ein Arhat kann wissen, wann und wo er nicht helfen sollte, aber wir sind verpflichtet, eine helfende Hand auszustrecken, wo unser Herz es uns sagt. Aber natürlich muss überall auf Vergleichbarkeit geachtet werden“. EIR, Briefe. 15.04.1936

 

9.  „Helft allen, die nach Vervollkommnung streben.“ FW II. 448

 

10.  „Man darf sich nicht fürchten, überall dort zu Hilfe zu eilen, wo es möglich ist, das Bewusstsein zu heben.“ FW II. 179

 

11.  „Helft allen Suchenden auf allen Wegen.“ Br. II. 586

 

12.  „Möge jeder überall dort helfen, wo er kann. Möge er sich nicht durch geringe Möglichkeiten beengen lassen. Dort, wo wahres Streben herrscht, ist es auch leicht zu helfen. Wir suchen alle Wege.“ Br. II. 298

 

S.N. Roerich. Barmherziger Samariter. 194313.  „Wer helfen möchte, muss zu jeder Art von Hilfe bereit sein. Nur bei einer solchen Bereitschaft kann man den Weg zur Anwendung finden.“ Br. I. 451

 

14.  „Wenn Hilfe erwiesen wird, ist auch rechtzeitige Ermutigung von Bedeutung. Sie ist wertvoller als viele andere Arten von Hilfe. Wer ermutigt, übergibt einen Teil seiner Energie, und eine solche Abgabe aus dem besten Besitztum ist kostbar. Mögen alle, die über das Überirdische nachdenken wollen, vor allem die Freude des Helfens kennenlernen. Eine solche Freude ist herrlich, und sie kommt ganz gewiss nicht nur einigen Reichen zu. Ein Rat vermag einen Notleidenden zu erheben, und jeder kann von seinem Wissen abgeben. Bei einer solchen wohltätigen Anspannung gewinnt der Helfende neue Kraft und Findigkeit. Möge herzliche Hilfe gesegnet sein!

      Der Denker lehrte: „Lernt zu helfen, diese Wissenschaft ist gesegnet.“ Br. II. 650

 

15.  „Der Denker sprach: „Wir müssen es erfühlen, wo wir Hilfe erweisen können; je unmerklicher dies geschieht, desto vollkommener wird sie sein.“ Br. II. 498

 

16.  „Ein Wunsch zu helfen ist jedoch eine Kunst, die durch Bemühungen im irdischen Leben erworben wird.“ Br. II. 894

 

17.  „Über die materielle Hilfe hinaus gibt es Hilfe, die von Herzen kommt. Und in diesem Garten wachsen die seltensten und wertvollsten Blumen.“ NKR „24 März 1942“

 

18.  „Die meisten ... die davon sprechen, der Menschheit zu helfen und ihr zu dienen, meinen, dies zu tun, ohne etwas zu opfern. Hilfe ist nur dann geltend, wenn die Last eines anderen geteilt wird und der Helfer einen Teil des Karmas der Person, der geholfen wird, auf seine eigenen Schultern trägt. ... Das tut jeder, dessen Herz vom Feuer des Mitleids entflammt ist“. FAY-1965. 832 (523)

 

19.  „Wirkliche Hilfe geschieht immer auf eigene Kosten und ist meist mit einem Verbrauch an psychischer Energie verbunden. Diese Hilfe erfordert ein gewisses Maß an Selbstaufopferung, da der Schmerz oder die Last desjenigen, dem geholfen wird, auf sich genommen und im Feuer seines Herzens transmutiert wird. Wird nichts auf sich genommen, ist die Hilfeleistung wirkungslos. ...Nur wenige Menschen wollen den Schmerz anderer auf sich nehmen, wenn sie selbst zu viel Last tragen. Aber jeder, der wirklich hilft, muss etwas Eigenes aufgeben. Wenn er dazu bereit ist, wird die Hilfe wirksam sein.“ FAY-1968. 355

 

20.  „Der Gedanke des Helfens muss erzogen werden. Zunächst muss man sich immer wieder daran erinnern, sich einstimmen und die eigenen Bestrebungen in eine bestimmte Richtung lenken. Allmählich assimiliert sich das Wesen eines Menschen an diesen Gedanken und die Hilfe beginnt über die Bewusstseinsordnung auszustrahlen. Das ganze Wesen ist von diesem Streben durchdrungen. ...Bei jeder Arbeit, bei jeder Aktivität, im Schlaf und im Wachzustand kann er immer helfen. Er kann wissen, dass seine Herzenergie ... freigesetzt und dort eingesetzt wird, wo sie am meisten benötigt wird. ...Das Wohl von allem, was existiert, ist wichtig, und wir können uns von nichts trennen. Alles gehört uns und alles erfordert unsere Fürsorge. ... Von Oben wird uns unendliche Fürsorge zuteil, wir erwidern sie ebenso und werden so zu Helfern und Nachfolgern des Allerhöchsten. Hilfe ist eine Voraussetzung für das Wachstum des Herzens. Ein in sich verschlossenes Herz kann nicht wachsen. Ohne Mitgefühl wird es verhärten wie eine trockene Morchel. ... Nach dem Erleben von Leid und Not können wir nicht anders als mitfühlen, können wir nicht anders als helfen zu wollen. Und aus diesem Streben entsteht Hilfe. Es kann mit den Händen oder im Geist geschehen, aber in allem wird ein Herz sein. Das ist der Stein, auf dem die Festung der Hilfe errichtet ist.“ BNA „Aufstrebendes Herz“. 39

 

 

 

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