1. „Die von Herzen kommende Tat ist die beste. Hütet die Herzlichkeit sehr sorgsam. Diese Eigenschaft entsteht durch viele Leiden, doch das Feuer des Herzens ist ein heiliges Feuer.“ FW III. 496
2. „…Die höchste Errungenschaft besteht in der Entwicklung des Herzens.“ FW II. 132
3. „…Überlasst es dem Herzen, euch den kürzesten Weg entlang zu führen. Das Herz wurde als einzigartiger Magnet zur Feurigen Welt verliehen.“ FW II. 137
4. „Mit dem Herzen leben heißt, das Psyholeben des Geistes zu leben. Der Geist lebt mit und im Herzen. ...Der physische Apparat des Herzens ist nur ein Leiter des Unsichtbaren. Das Herz ist das Zentrum der unerschöpflichen ewigen Lebensenergie. In ihm liegt die Grundlage der Unsterblichkeit. Das Herz ist die Zitadelle des Geistes.“ FAY-1952. 486
5. „Das Herz ist ein Organ für die Kommunikation mit der Unsichtbaren Welt. Lasst uns über unsere Herzen hinaus streben.“ FAY-1954. 463
6. „Wenn Worte nicht mehr notwendig sind, beginnt die Erkenntnis des Herzens.“ FW II. 96
7. „Man sollte sich an den Ausdruck des Herzens gewöhnen. Man kann sein beständiges Streben nicht besser zum Ausdruck bringen als durch ein Herzensgebet.“ AUM 32
8. „Wahrheit liegt im Herzen, Wissen liegt im Herzen und Erleuchtung liegt im Herzen. …Sämtliches Erkennen des Überirdischen bildet sich im Herzen. Der Gedanke wird im Herzen geboren und dem Gehirn nur übertragen. Möge jeder, der sich dem Überirdischen zuwenden möchte, die Macht des Herzens herbeirufen, es allein erklingt auf die Unbegrenztheit.“ Br. II. 689
9. „Scheinheiligkeit gründet sich auf Herzlosigkeit. Indessen ruht die Verbindung mit dem Höchsten auf dem Herzen, auf Herzlichkeit in all ihrem Ausmaß.“ Br. II. 244
10. „…Wahre Hingabe wird im Herzen geboren, nicht im Verstand. Überdies darf dieses herzliche Bestreben nicht als etwas Abstraktes aufgefasst werden, sondern als Realität.“ Br. II. 465
11. „Wahrhaftig, die ganze Vervollkommnung des Herzens beruht auf moralischen Grundlagen. Diese Grundlagen verwandeln die physische Natur und beleben den Geist.“ Herz. 111
12. „Die Sonne ist das Herz des Sonnensystems; ebenso ist das Herz des Menschen die Sonne des Organismus… Der Kult des Lichts ist der Kult des Herzens. … Sobald das Licht des Sonnen-Herzens lebendig wird, strahlt das Bedürfnis des Magneten nach Wärme wie eine wahre Sonne… Die Lehre des Herzens ist hell wie die Sonne, und die Wärme des Herzens eilt so schnell wie ein Sonnenstrahl. Jeder wunderte sich, wie der Strahl der aufgehenden Sonne augenblicklich alles erwärmt. Ebenso kann auch das Herz wirken!“ Herz. 62
13. „Um mit den Augen des Herzens zu schauen; um das Getöse der Welt mit den Ohren des Herzens zu hören; um mit dem Verständnis des Herzens in die Zukunft zu sehen; um sich durch das Herz an die Aufspeicherungen der Vergangenheit zu erinnern, ist es notwendig, auf dem Pfad des Aufstiegs ungestüm voranzuschreiten. Die Schöpfung umfasst das feurige Potential und wird vom sakralen Feuer des Herzens gesättigt.“ Herz. 1
14. „Das Herz denkt, das Herz bestätigt, das Herz vereint… Das Herz zuckt als erstes zusammen, das Herz erbebt als erstes, das Herz erkennt vieles, ehe das Urteil des Verstandes zu überlegen wagt…ICH rate so sehr, das Herz zu bewahren, als das vernichtende Schwert gegen alles Bösen.“ Herz. 353
15. „Die Werke des Herzens werden begrenzt und nicht immer rein verstanden. Wir müssen die ganze Welt in die Sphäre des Herzens einführen, denn das Herz ist der Mikrokosmos des Daseins.“ Herz. 277
16. „Die Sichtbarkeit bedeutet allein wenig. Man muss das Wesen dessen, was vor sich geht, mit dem Herzen erspüren.“ FW II. 277
17. „Das Herz ist ein unfehlbarer Richter“. FAY-1953. 96
18. „Das Zusammenwirken von Wille und Herz ist eine unwiderstehliche Kraft.“ FAY-1954. 288
19. „Schöpfung ist Ausdruck von Herzenergie. Wie wunderbar ist es, wenn diese mächtige Energie erkannt, erzogen und in die Tat umgesetzt wird“. NKR „Die Feurige Festung“
20. „Kultur... lebt im Herzen des Menschen, und deshalb wird ihre erste Eigenschaft die Herzlichkeit sein.“ EIR, Briefe. 31.12.1936
21. „Das Herz, das sich dem Guten hingibt, strahlt unaufhörlich Segen aus. …Das gütige Herz sät Gesundheit, Lächeln und geistiges Heil um sich herum aus.“ Herz. 63
22. „Die Fähigkeit zu helfen ist wahrlich eine große Kunst. Sie ist Offenbarung der Schöpfung - Schöpfung der Güte. … Ein freundliches und herzliches Wort wird besonders geschätzt. Über der materiellen Hilfe steht die Hilfe, die von Herzen kommt. Und in diesem Garten wachsen die seltensten und wertvollsten Blumen. …Die Späher der Güte müssen wachsam sein. Helft mit gutem Rat, schaut mit wohlwollenden Augen und verlasst nicht die Güte eures Herzens“. NKR. „24 März 1942“
23. „Achtet auf eure Freunde, ihr Lieben. Zeigt eure Aufmerksamkeit, wärmt mit eurem Herzen. Schließlich wirkt das Wort des Herzens wie ein heilender Balsam, und in unserer Zeit schrecklicher Bitterkeit sind diese Feuer des Herzens absolut notwendig. So entzündet alles Feuer und zieht leidende und suchende Seelen an sich. Es gibt keinen stärkeren Magneten als Herzlichkeit, macht reichlich Gebrauch davon.“ EIR, Briefe. 28.09.1936
24. „Herzlichkeit ist der Magnet, der die ganze Struktur zusammenhält.“ EIR, Briefe. 17.05.1937
25. „Das herzlichste Gespräch findet von Angesicht zu Angesicht statt. So redet man im Osten gerne.“ JNR
26. „Es ist eine schwierige Kunst, ein Gespräch dem Bewusstsein entsprechend zu führen. Weder Wissen noch Gefühlswissen, sondern das Gefühl der Herzlichkeit hilft zu verstehen, von welcher Art das Bewusstsein des Gesprächspartners ist. … Jeder hat ein individuelles Bewusstsein, und nur ein liebendes Herz kann erfühlen, was in die Tiefen des Bewusstseins eingegangen ist und angeeignet wurde.“ Br. II. 779
27. „Der Denker lehrte: „Jeder Lehrer muss ein Schüler des Herzens sein. Ohne das Herz werden unsere sämtlichen Bestrebungen in Zerstörung enden. Wehe den Herzlosen!“ Br. II. 689
28. „Alle Handlungen lassen sich in herzliche und herzlose einteilen. Eine solche Einteilung muss man besonders jetzt der Menschheit in Erinnerung bringen… Die Herzlichkeit schimmert aus jedem Blick und jedem Lächeln hindurch.“ Br. II. 40
29. „Das Herz ist der Mittelpunkt, aber am wenigsten egozentrisch. Nicht Selbstsucht lebt im Herzen, sondern Allmenschheitsliebe. Nur der Verstand umgarnt das Herz mit einem Spinngewebe der Egozentrik. Gutherzigkeit wird nicht so sehr an sogenannten guten Werken gemessen, deren Beweggründe sehr verschieden sein können, sondern an der innersten Herzensgüte; sie entzündet jenes Licht, das in der Finsternis leuchtet. … Wie notwendig ist es, zu lernen, das Herz nicht als sein eigenes, sondern als der ganzen Welt gehörig zu empfinden.“ Herz. 7
30. „Doch lasst uns unbeugsam bestrebt sein, uns der Wärme des Herzens bewusst zu werden, und beginnen wir, uns als Träger des Tempels zu fühlen.“ Herz. 5




