1. „Kooperation, bewusstes Arbeiten und eine gewissenhafte Haltung gegenüber allem und jedem müssen die Grundlage des Neuen Aufbaus bilden.“ EIR Briefe, 12.10.1952
2. „Das Wichtigste ist, dass wir uns nach Kräften bemühen, die uns übertragene Aufgabe bestmöglich zu erfüllen, und zwar unter den Bedingungen, in die uns das Karma gestellt hat. Wenn man in allem gewissenhaft ist, erweitert das den Horizont und eröffnet bessere Möglichkeiten.“ EIR Briefe, 23.04.1938
3. „…Die höchste Errungenschaft… besteht in der geistigen Synthese, in der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten, die durch die gewissenhafte Erfüllung der eigenen Pflichten oder, wie man im Osten sagen würde, des Dharma. Die aktive und, nach besten Kräften, vollkommene Erfüllung der irdischen Aufgabe bestimmt den wahren Fortschritt des inneren Menschen. Wie Krishna in der Bhagavad Gita sagt: „Man erlangt Vollkommenheit, indem man sein Dharma (seine Pflicht) beharrlich ausführt.“ EIR Briefe, 11.12.1934
4. „Unter den Frauen kann man jene Gewissenhaftigkeit finden, die der Evolution ihren Stempel aufdrücken wird. Ohne angeborenes Streben nach Qualität kann man kein Gefühl für Vervollkommnung erlangen.“ AUM. 420
5. „Lassen Sie [das Kind] frühzeitig die Qualität der Leistung und eine sorgfältige, gewissenhafte, mit anderen Worten liebevolle Haltung gegenüber einer gegebenen Aufgabe und Arbeit erlernen.“ EIR Briefe, 21.08.1931
6. „Man sollte für alles, was sich im Fokus [der Angelegenheiten] herum ereignet, äußerste Gewissenhaftigkeit und Wachsamkeit bekunden. Jeder unbemerkte Fehler wird seine Blüten treiben.“ Hier. 318
7. „Wenn jemand Realist sein möchte, möge er gewissenhaft Erkenntnis sammeln. Es ist ein schlechter Realist, der sich eine schwarze Brille aufsetzt und die Ohren zustopft. Was für eine Wirklichkeit wird er denn so erkennen?“ Br II. 612
8. „Nichts Geheimnisvolles liegt in der Kunst des Denkens und in der Verfeinerung des Bewusstseins. Allein die erhabene Eigenschaft der Gewissenhaftigkeit verwirklicht den Pfad des Denkers. Dabei sagt niemand, ein Denker sei ein besonderer Menschenschlag. Jedes Kind kann zum Denken hingelenkt werden. Daher muss man die Kunst des Denkens als die Gesundheit des Volkes ansehen.“ FW II. 61




