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P.I. Tschaikowsky. Nocturne

Freundlichkeit

S.N. Roerich. Meine Nachbarn. 19611. „Festigen wir uns darin, zu allen Menschen freundschaftliche Haltung herzustellen.“ Herz 595

 

2. „Es gibt kein größeres Glück, als in einer Atmosphäre der Freundlichkeit zu leben! Freundlichkeit oder entwickelte Herzensenergie ist ein Allheilmittel und der Schlüssel zu vielen Schätzen. …Schreiben wir die Regeln für jeden Tag auf: Freundlichkeit und Zusammenarbeit immer, überall, in allem und mit jedem.“ EIR, Briefe 26.10.1932

 

3. „Wenden wir uns der Freundlichkeit als Lebensgrundlage zu. Freundlichkeit ist weder die rote noch die weiße Schminke der Bosheit. Freundlichkeit ist kein Schleier. Freundlichkeit ist nicht die Maske des Verrats. Freundlichkeit ist keine leutselige Grimasse. Man muss Freundlichkeit als ein ungeheucheltes, vom Herzen kommendes Gefühl verstehen. Es gibt viele Irrtümer in Bezug auf Freundlichkeit, denn die Menschen haben sich daran gewöhnt, auch sich selbst zu täuschen. …Sie muss wahrhaft ehrlich sein …Daher muss man die Eigenschaft der Freundlichkeit in ihrer Ganzheit verstehen. …Sie ist untrennbar von der Erweiterung des Bewusstseins… Doch wir wollen diese feurige Eigenschaft nicht zu Willenlosigkeit, Unterwürfigkeit oder beklagenswerter Heuchelei machen.“ FW I. 138

 

4. „Wenn gefragt wird: Was behindert alle guten Vorhaben am meisten? Antwortet: Gerade Mangel an Freundlichkeit. Keine schöpferische Errungenschaft, keine Zusammenarbeit und natürlich auch keine Gemeinschaft sind ohne Freundlichkeit möglich. Man kann beobachten, wie die Arbeit durch Freundlichkeit zehnfach erleichtert wird; und es scheint, als wäre nichts einfacher, als bei bestrebter Arbeit nur das Gute und den Erfolg seines Nächsten zu wünschen!“ FW III. 424

 

5. „Es ist nützlich, über das Beste von all dem nachzudenken, was vor sich geht. Selbst kleine Zeichen des Besten im Leben bieten einen Lichtschimmer. Sie erzeugen auch einen Zufluss von Dankbarkeit und Freundlichkeit.“ FW I. 405

 

6. „Freundlichkeit ist kein Zwang. Wachstum des Herzens kommt nicht von der Knute, vielmehr kann man den Garten der Schönheit nur durch schöne Taten wachsen lassen.“ FW I. 161

 

7. „Jeder hat eine Vielzahl von Freunden, doch sollte er sie lieben lernen. Es kann keine Freundschaft ohne Liebe geben.“ Br II. 641

 

8. „Es ist nicht leicht, vom Staub der Zwietracht getrübte Augen zu heilen. Ein Benetzen mit wahrer Freundlichkeit ist das erste Hilfsmittel.“ FW I. 124

 

9. „ICH bin so besorgt, dass ihr keine einzige Gelegenheit versäumt, Freundlichkeit zu zeigen. Man muss das beste Brennmaterial für das Feuer des Herzens bewahren. Der Vorrat an Freundlichkeit erzeugt wahres Mitleid, das der Grausamkeit der Entstellung entgegengesetzt ist.“ FW I. 661

 

S.N. Roerich. Meine Nachbarn. 196110. „Wir verstehen, dass es keine schwierigere Aufgabe gibt, als die verschiedenen menschlichen Bewusstseine in eine harmonische Beziehung zu bringen. Dieses psychologische Gebiet ist nicht nur die komplexeste Wissenschaft, sondern auch die größte Kunst. Daher sollte man Freunde mit der gebotenen Sorgfalt und Freundlichkeit behandeln. Letzteres wird höchstwahrscheinlich dazu beitragen, viele scharfe Ecken zu glätten und zu vermeiden.“ EIR Briefe, 04.02.1940

 

11. „Freundlichkeit und Herzenswärme führen in den meisten Fällen zu den besten Ergebnissen.“ EIR Briefe 18.04.1935

 

12. „Ein Yogi ist von Natur aus freundlich. Sorgsam erforscht er jede Erscheinung, und wenn er ein Teilchen des Guten findet, wird er davon ausgehend sein Urteil fällen… Der Yogi versteht, dass man eine Erscheinung unmöglich anhand ihres vorübergehenden Zustandes bewerten darf, daher betrachtet er ein Geschehen in seinen verschiedenen Offenbarungen, bevor er über das Wesen urteilt. Versteht, dass dies die Grundlage der Freundlichkeit ist. Es ist besser, zur Seite des Guten hin zu irren, als unüberlegt zu verurteilen…Der Denker bestätigte: „Bewahrt euch Freundlichkeit als eine Fackel in der Finsternis.“ Br II.855

 

13. „Der Pfad der Freundschaftlichkeit ist der sicherste. Erinnern wir uns, welchen Gefahren wir durch Freundschaftlichkeit entronnen sind. Vielleicht kennen wir die Grenzen und Ausmaße solcher Gefahren gar nicht. Das Herz aber bezeugt, dass gerade Freundschaftlichkeit in den schwersten Stunden geholfen hat.“ FW II. 158

 

14. „Man kann vielen zum Allheilmittel der Freundlichkeit raten. Wir werden nicht müde, immer wieder über dieses Heilmittel für Geist und Körper zu sprechen. Eines Tages werden auch die Ärzte Freundlichkeit als das stärkste Gegenmittel verordnen.“ FW II.240

 

15. „Man kann verstehen, dass die ganze Krankheit unseres Planeten von der völligen Zwietracht unter jenen herrührt, die sich für das Gute hätten zusammenschließen können… Denken wir daher an jede Freundlichkeit, die schon einen Funken von Zusammenarbeit darstellt.“ FW I. 657

 

16. „Wer kann sagen, wann das ganze Maß der Freundlichkeit erschöpft ist? Nur der Hierarch allein kann eine solche Entscheidung auf sich nehmen.“ FW II. 89

 

 

 

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