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Mascagni P. Intermezzo aus der Oper „Cavalleria Rusticana“

Erhabenheit

S.N. Roerich. Girnar. 19441. „Worin besteht die Verfeinerung und Erhebung des Denkens?.. Etwa in den Auftürmungen künstlicher Logik und entsetzlicher Syllogismen? Das Denken wird natürlich einer Würdigung des Besten und Schönsten sowie der Suche nach dem Nützlichsten zustreben.“ AY 550

 

2. „Was kann erhebender sein als Bestrebung zum Wohl, zum Guten?“ Br II. 850

 

3. „Der Mensch erhebt sich, indem er sich an das Schöne anschließt, auf das Schöne blickt, dem Schönen zuhört und auf den Wegen des Schönen denkt.“ Br II. 783

 

4. „Selbst an den schwierigsten Tagen verändert ein Blick auf die Schönheit der Sterne die Stimmung. Das Unendliche lässt sogar die Gedanken erhaben erscheinen.“ NKR „Himmlische Architektur“

 

5. „Um einen Strom höherer Anspannung aufnehmen zu können, muss man vor allem das Bewusstsein durch erhabenes Denken verfeinern; so wird sich das Bewusstsein erweitern und das Feuer des Herzens entzündet sich… Es bedarf nicht irgendwelcher konventioneller Übungen, nur das Denken kann den Menschen erheben. Nur bei bestrebtem Denken kann der Mensch die Gegenwart des inneren Feuers spüren.“ Br II. 853

 

6. „Ein geflügelter Gedanke lässt dem Geist Flügel wachsen.“ FAY–1952. 485

 

7. „Es ist die Kunst, die dazu dienen sollte, das Bewusstsein der Menschheit zu erheben… Der Begriff der Kunst lehnt bereits alles Hässliche ab, und daher bleibt Schönheit sein einziger Maßstab.“ EIR Briefe, 10.09.1938

 

8. „Je höher das Bewusstsein eines Menschen ist, desto subtiler sind seine Äußerungen.“ EIR Briefe, 24.05.1934

 

9. „Verfeinerung und Erweiterung des Bewusstseins können nur Hand in Hand gehen.“ NKR „Meilensteine“

 

N.K. Roerich, Selbst kam heraus. 192210. „Es ist allerdings nicht leicht für den Menschen, inmitten der Widrigkeiten des Lebens einen wunderbaren Stand hohen Denkens zu errichten. Nur wenige sind vorbereitet zu verstehen, dass genau diese Schwierigkeiten dem erhabenen Denken helfen sollen.“ Br II. Einführung

 

11. „Man darf die Flamme erhabenen Denkens nicht einmal für eine Stunde in sich löschen… Man wird fragen: Stört das Denken an das Überirdische nicht die irdische Tätigkeit? Nein, möge dieses Denken den Menschen selbst in der Stunde angespanntester Tätigkeit begleiten… So wird auch das tiefe Nachdenken über das Überirdische kein Hindernis, sondern eine lebendige Brücke zu künftiger Errungenschaft sein.“ Br II. 651

 

12. „…Die Menschheit liebt Allheilmittel so sehr. Doch es gibt nur ein Allheilmittel: ein erhabenes Bewusstsein!“ FW I. 127

 

13. „…Ein Gedanke an das Überirdische heilsame Schwingungen schafft. Man muss die Bedeutung erhabenen Denkens oft wiederholen… Der Gedanke an das Überirdische ist ein Allheilmittel. Es ist keine Übertreibung, dass die Menschen einen Talisman in sich tragen, doch muss man vor allem die mit dem Gedanken an das Überirdische verbundene Begeisterung erfühlen.“ Br II. 735

14. „…Jede Kraft, die den Geist nach oben zieht, ist doch eine Kraft der Entwicklung.“ Hier. 128

 

15. „Die Natur eines Yogi ist feurig. Er hat sie durch ständige Vertiefung und Erhebung des Denkens entzündet.“ Br II. 919

 

16. „…Wir raten in allem zu einem der Wirklichkeit entsprechenden, wissenschaftlichen Denken. Selbst die höchste Inspiration muss durch wissenschaftliche Beobachtung gefestigt werden… Man darf nicht vergessen, dass viele herrliche Ideen durch ein aus der Luft gegriffenes Verständnis zerfallen. Ein solch unbegründeter Glaube muss durch das Licht der Erkenntnis ersetzt werden… Beide Formen des Denkens in ihrem höchsten Ausdruck zur Einheit führen.“ Br II. 532

 

 

 

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