1. „Im kosmischen Raum löst jede Erscheinung eine ganze Kette von Wirkungen aus.“ FW III. 376
2. „Das Echo irdischer Ereignisse hallt wie Donner in den Höheren Welten und auf fernen Sternen wider. Alles ist Eins, alles ist eng miteinander verbunden, und der Raum ist der Träger dieser Fäden, die alles zu einem Einheitlichen Kosmischen Ganzen verbinden.“ FAY–1957. 560
3. „Der Rufende und der Entgegenkommende erweisen sich als Kosmischer Einklang.“ U I. 97
4. „Der menschliche Organismus ist als Teil des Ganzen eng damit verbunden. Die Eolov -Harfe des Geistes reagiert und erwidert alle räumlichen Laute. ... Jetzt gibt es keinen Winkel der Erde mehr, in dem sich die Menschen in der glücklichen Unwissenheit des Wohlstands vor dem planetarischen Karma abgrenzen und nicht auf die Umgestaltung der Welt reagieren könnten.“ FAY–1965. 851 (536)
5. „Wahrlich, ein entgegenkommendes und liebendes Herz ist der beste Wegweiser und die beste Verbindung aller Welten...“ EIR Briefe, [19].08.1943
6. „So antwortet das feine Herz auf alle kosmischen Ereignisse.“ Hier. 352
7. „Das Herz kann sich in einem ständigen Dienst an der Hierarchie befinden. Dabei verliert das Herz die Anteilnahme an allen Alltagsfragen nicht. Solche verwobenen Gegensätze ändern den Rhythmus des Herzens nicht.“ FW II. 47
8. „Die höheren Eigenschaften der Führung sind: Entgegenkommen, Scharfsicht und Aufnahmevermögen. …Führung ist eine Harfe mit vielen Saiten!“ AUM 490
9. „Man kann durch trübes Wasser nicht hindurchsehen. Im Wasser wie im Bewusstsein wirkt jede Wallung auf ganz dieselbe Weise. Man muss zwischen Entgegenkommen und Wallung das richtige Maß finden. Irdische Bedingungen sind nicht leicht…“ AUM 51
10. „Werden wir uns gegenseitig schützen und die größte Feinfühligkeit und Entgegenkommen für die Eigenschaften eines jeden zeigen.“ EIR Briefe, 14.08.1936
11. „Sucht das Gute im Menschen. Auf der Suche nach Gute widerschallen viele leicht. Und es ist besser, über das Gute in allen nachzudenken als über das Schlechte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man sich von Masken berühren lassen muss. Zu sehen und zu wissen und nicht zu verurteilen, sondern alles Gute zu unterstützen, das in einer Person ist, wird die richtige Entscheidung sein.“ FAY–1967. 87




