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Nocturne Des-dur von F. Chopin

Diskretion. Feingefühl

S.N. Roerich. Indien. 19391.  „…Angeborene Diskretion ließ nicht zu, dass sie dich belasteten [N.K. Roerich]“ EIR Briefe 24.06.1930

 

2.  „…Sagen Sie ihr, dass ich die schönsten Erinnerungen an sie bewahrt habe und es mir sehr leidgetan hat, dass sie unsere Gegend so früh verlassen hat. Ich mochte sie wirklich, denn sie ist sehr wohlerzogen. Diese Eigenschaft ist in der modernen Gesellschaft leider selten geworden. Ihre Zurückhaltung und ihre Diskretion haben mich sehr angezogen...“ EIR Briefe, 04.01.1937

 

3. „…Man muss bedenken, dass unsere Mitarbeiter buchstäblich überlastet sind und sogar nachts arbeiten. Es ist unfein, sie noch mit dieser Arbeit zu überwälzen, die der Autor selbst hätte erledigen sollen – zumal N. K. schrieb, dass Golovin Englisch spricht.“ EIR Briefe, 02.08.1934

 

4.  „Dieses Thema ist sehr heikel und schwierig und muss natürlich so gelöst werden, dass es nicht zu akuten Komplikationen mit der Familie kommt…“ EIR Briefe, 03.05.1934

 

5.  „Wenn eine solche Ausstellung stattfinden soll, dann würde ich Sie, Karl Ivanovich, bitten, in dieser Angelegenheit mit Frau Pjats zu korrespondieren, die aufgrund ihrer Nähe zur Kunst diese äußerst heikle Frage verstehen wird, und vielleicht lässt sich eine Lösung finden, um N.K.'s Kunst vor gemeinsamen Aufführungen mit den Amateurversuchen von Herrn Gushchik zu schützen. Um ihn nicht zu verärgern und wütend zu machen, könnte man ihm vielleicht eine Ausstellung seiner Kopien in einem separaten Raum vorschlagen, mit der obligatorischen Ankündigung, dass es sich dabei um Kopien von Reproduktionen und nicht von Originalen und um ein Werk von Herrn Gushchik handelt? Ich denke, dass die künstlerische Intuition der Organisatoren, insbesondere des Ehemanns von Frau Pjats, den besten Ansatz vorschlagen wird.“ EIR Briefe, 18.10.34

 

6.  „Liebe Jekaterina Konstantinowna, ich habe mich sehr gefreut Ihren Brief vom 19. März zu erhalten und erfahren, dass Sie bei bester Gesundheit sind, was auch die Handschrift Ihres Briefes beweist. Auch Ihre Sorge um unsere Angelegenheiten und die Diskretion Ihrer Andeutungen haben mich berührt.“ EIR Briefe, 02.04.1935

 

 

 

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