1. „Das Licht ist in uns selbst, und wir erschließen ihm den Weg. …Wer das Licht herbeisehnt, verschafft ihm Zutritt, doch wer in das Halbdunkel des Gedankens versinkt, erhält das, worauf er sich selbst beschränkt. Deshalb sprechen Wir so oft über die Klarheit des Bewusstseins, die Unbeschränktheit des Gedankens und das Erfassen.“ FW I. 153
2. „Bewahrt …ein klares Bewusstsein. Man kann durch trübes Wasser nicht hindurchsehen. Im Wasser wie im Bewusstsein wirkt jede Aufwallung auf ganz dieselbe Weise. Man muss zwischen Einfühlungsvermögen und Aufwallung das richtige Maß finden. Unter irdischen Bedingungen ist es nicht leicht, Aufregung zu vermeiden, die für die Gesundheit so verderblich ist. Die Verbindung mit der Höheren Welt verleiht Feinfühligkeit und Klarheit, die durch finstere Ströme nicht getrübt werden.“ AUM 51
3. „Bedrängt und bedroht sprach Akbar zu seinen Feldherren: „Je weniger sich die Substanz erregt, desto klarer ist die Widerspiegelung der Gipfel.“ BGM „Erleuchtung“, Teil 3, IV. 4
4. „Ein klarer, deutlicher Gedanke erzeugt ein klares, deutliches Bewusstsein.“ FAY – 1952. 216
5. „Dort, wo wahre Liebe herrscht, ist kein Platz für Zweifel. Sogar wenn etwas unklar ist, wird der Liebende nicht verurteilen.“ Br II. 86
6. „Das erhabenste und schönste Werk erfordert Klarheit und Wohlwollen. Die gleiche positive Klarheit wird einen wahren Magneten erzeugen, der Mitarbeiter anzieht.“ EIR Briefe, 16.08.1936
7. „…Für ein klares gegenseitiges Verständnis ist zumindest eine gewisse Vereinheitlichung des Bewusstseins notwendig. Wie Gesagt: „Man stelle sich zwei ungefähr gleich weit entwickelte Gesprächspartner vor, die einander trotzdem nicht verstehen. Vielleicht fehlen in ihrem Bewusstsein nur einige kleine Glieder, doch dieser kleine Unterschied veranlasst die Zahnräder des Denkens, sich anders zu drehen, und als Resultat beginnen sich gänzlich verschiedene Hebel in Bewegung zu setzen.“ EIR Briefe 01.04.1937 (Gem. 171)
8. „Die Klarheit der Gefühle hängt von der Klarheit des Bewusstseins ab und die Klarheit des Bewusstseins wiederum von der Klarheit des Denkens. Die Grenzen des Bewusstseins werden durch das Denken bestimmt.“ FAY–1963. 612
9. „Wie gesagt: "Alles ist im Bewusstsein." Lernt, stets Klarheit und Deutlichkeit des Bewusstseins zu bewahren, um die Kontinuität des Bewusstseins zu schützen und zu erhalten.“ FAY–1951. 97




