1. „Wir sind schon so schnell bereit, große Eingeweihte und Träger besonderer Missionen zu werden… usw., aber niemand, fast niemand, will ein bescheidener Durchführender des [Höheren] Willens und ein wahrer Arbeiter sein. Doch nur in größter Bescheidenheit und Schlichtheit werden die höchsten Ebenen erreicht.“ EIR Briefe, 01.01.1952
2. „Eure schlichte Arbeit, erfüllt von den besten Gedanken, wird die beste Ernte einbringen.“ EIR Briefe, 29.05.1946
3. „Heldentat kann in den bescheidensten Lebensverhältnissen bekundet werden!“ Br II. 840
4. „Erkenne deutlich die Zeichen eines zukünftigen Asketen, eines Helden. Die Flügel des Helden sind bescheiden gesenkt, damit er zur vorherbestimmten Stunde prachtvoll emporsteigen kann.“ NKR: „Wir werden das Ufer erreichen.“
5. „…Ein kostbares Geschenk ist eines, das nicht aus Überfluss gegeben wird, sondern vom Herzen kommt. …Wert nicht aufgrund von Aussehen und Position, sondern aufgrund von Denken und inneren Qualitäten. Und natürlich sind die besten Gedanken und ein hingebungsvolles Herz oft hinter schäbiger Kleidung und einer bescheidenen Stellung verborgen. Schätzt die kleinen Mitarbeiter.“ EIR, Briefe, 21.08.1931
6. „Die Blumen des Herzens sind die schönste Darbringung, und die bescheidensten Blumen verströmen den schönsten Duft.“ EIR Briefe, 19.04.1953
7. „Wer irdische Schätze und Wertgegenstände angehäuft hat, lässt sie beim Sterben auf der Erde zurück und geht ohne etwas in die Höhere Welt - als Bettler, als geistiger Bettler, mit leeren Händen. Man kann ein glänzendes Leben auf Erden führen und von den Menschen beachtet werden, ohne etwas in sein höheres Selbst einzubringen, was bedeuten würde, geistig arm zu bleiben. Man kann ein überaus bescheidenes und unauffälliges Leben führen und dabei geistige Schätze anhäufen und vermehren. Alles geschieht im Geist, und alles wird vom Geist entschieden.“ FAY–1955.52
8. „…Lasst euch beim Nachdenken nicht verwirren, sondern vergleicht die Wahrheit streng mit den euch vorgelegten Überlegungen. Denkt daran, dass Verwirrung ein Wurm der Zersetzung ist. …Einige meinen, Verwirrung sei eine Form der Bescheidenheit, doch haben beide nichts miteinander gemein. Verwirrung stellt eine Trübung der Gefühle dar; doch gerade Tatmenschen müssen klare und aufmerksame Gefühle haben. Nur bei einer solchen Wachsamkeit wird der Tatmensch eine Giftschlange bemerken. …Der Denker wurde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass ein Tatmensch ein Diener der höheren Gesetze sein muss.“ Br II. 508
9. „Vernebelt euren Kopf nicht mit Verwirrung, sondern handelt zum Wohl.“ FW II. 105




