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R. Schumann. Kinderszenen

Behutsamkeit

N.K. Roerich. Unverschütteter Behälter. 19271. „Jedem, der bereit ist, zum Licht zu schreiten, muss besorgte Behutsamkeit geschenkt werden. Wir müssen mit dem Herzen jede auf das Gute erklingende Erscheinung umfassen.“ FW I. 41

 

2. „Lasst uns behutsam sein zu allem, was von oben kommt.“ FAY-1954. 554

 

3. „...Der Träger einer segensreichen Leuchte muss sehr behutsam umgehen, damit... das Feuer nicht erlischt.“ NKR "Katakomben"

 

4. „Wer etwas schätzt, geht auch behutsam damit um. Jede wahre Zusammenarbeit erfordert vor allem Behutsamkeit.“ Br. II. 29

 

5. „Das einfachste Konzept der Behutsamkeit wird zur festen Grundlage jeder Zusammenarbeit…Es ist wünschenswert, dass jede Zusammenarbeit ein Nährboden der Behutsamkeit ist. Darin drückt sich auch Aufmerksamkeit, Besorgtheit, Barmherzigkeit und selbst Liebe aus. Wie viel Kraft kann allein durch Behutsamkeit bewahrt werden! …Wie sehr die Aura eines Hauses dort gestärkt wird, wo Behutsamkeit ausgezeichnet beachtet wird… Man braucht nur behutsam miteinander umzugehen! Das ist keine große Verpflichtung, doch wie ein Grundstein.“ Br. I. 136

 

6. „Die Verfeinerung kann die Gedanken auf Rücksichtnahme unter menschlichen Wesen lenken. Man soll einander nicht beleidigen. Im Namen des Feuers soll man nicht beleidigen. Nicht jede Reparatur wird mit einem Hammer ausgeführt. Es sind auch sehr kleine Geräte und vorsichtige Berührungen erforderlich. Wieder eine alte, aber bisher kaum angewendete Wahrheit.“ FW I. 92

 

7. „Wir sprechen ständig von Behutsamkeit. Die Menschen verstehen die Bedeutung dieser Eigenschaft überhaupt nicht. Wie viele verderbliche Krankheiten entstehen durch unzureichende gegenseitige Behutsamkeit. …Es sind Scharfsicht und gegenseitige Rücksicht erforderlich, um keinen Schaden zu verursachen.“ Br. II. 5

 

8. „Selbst die am besten gemeinte Berührung muss in voller Behutsamkeit erfolgen.“ Br. II. 498

 

9. „Jegliche Behutsamkeit wird als eine weise Tat geschätzt.“ FW II. 404

 

10. „Jede Leistung erfordert Mut, aber einen Mut, der vernünftige Behutsamkeit und Vorsicht in sich vereint.“ EIR, Briefe 05.07.1938

 

11. „Man sollte im ganzen Leben Behutsamkeit walten lassen.“ Br. I. 178

 

 

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