1. „…Die Qualität einer Tat hängt von der Begeisterung des Handelnden ab. … Diese erhabene Anspannung kann bei jeder Arbeit aufkommen. Die Alten nannten diesen Zustand „Göttlichen Gruß“, er allein kann jeder Arbeit das Leuchten der Vervollkommnung verleihen.“ Br II. 461
2. „Der herrliche Begriff der Begeisterung weist auf einen Verkehr mit der Höheren Welt mit Hilfe der Kräfte des Geistes [des Menschen] hin. Wer Geist und Seele verneint, sollte das Wort Begeisterung nicht verwenden, und dennoch wird es mit Vorliebe im Mund geführt, ohne dass man seine Bedeutung versteht. … Es ist hinreichend über die bewusste [höhere] Schöpfung gesprochen worden, bei welcher der Mensch hellsichtig und hellhörig wird. Doch für eine solche Errungenschaft muss der Mensch vor allem erkennen, welche Macht er offenbart und welche Zusammenarbeit bereit ist, ihm zu helfen. Dann wird er das Recht haben, Begeisterung zu bekunden. Der Denker riet, selbst im gewöhnlichen Alltagsleben die Begeisterung nicht zu vergessen.“ Br II. 849
3. „… Und das Wunder der Begeisterung schafft die schönsten Annäherungen [aus der Höheren Welt].“ FW II. 102
4. „...Streben Sie mit aller Kraft in die Zukunft. Lassen Sie sich vom Neubau so begeistern, dass Ihnen weder Zeit noch Lust für andere Dinge bleibt.“ EIR Briefe, 15.01.1952
5. „Das Verschönern der Zukunft mit allen Blüten der Begeisterung ist das Licht der Morgenröte. Das Verschönern der Vergangenheit ist wie ein Kranz auf einem Grab. …Wie die Stunde des Strebens einem Wirbelwind gleicht, so gleicht die Wendung zurück der Verwesung.“ AY 253
6. „Worum sollte man sich bemühen: Um das Enge oder das Weite, das Kurze oder das lang Andauernde? Der einfachste, vernünftigste Mensch sagt: Möge das Beste lange andauern. (…) Die uranfängliche Energie, der Gedanke, das Bewusstsein, die Vorstellung und die Begeisterung stellen unseren [ewigen] unwägbaren Besitz dar.“ AUM 534
7. „Bewahrt in euch die Bereitschaft und den Bestand der Begeisterung – das ist die Hauptsache.“ EIR Briefe, 02.05.1946
8. „Aber zu sehr loben …ist unmöglich, das Ergebnis davon ist große Selbstgefälligkeit und völlige Untätigkeit. Man muss begeistern, aber nicht verzuckern.“ EIR Briefe, 30.08.1934




