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Präludium Nr. 1, Op. 11 von A.K. Lyadov

Aufrichtigkeit

S.N. Roerich „Frühling“. 19611. „Eine der Daseinsbedingungen ist Aufrichtigkeit, anders gesagt, Herzlichkeit. Ist diese Grundlage nicht ausreichend entwickelt, kann man sie stärken, indem man sich dem Herzen zuwendet.“ Herz. 595

 

2. „…Beginnt, an das Herz zu denken, um euch an ihn zu erinnern. Hört dann auch auf seinen Klang. Der Magnet des Herzens wächst mit Aufrichtigkeit und Streben.“ EIR Briefe, 13.10.1929

 

3. „Aufrichtigkeit ist nichts anderes als die schnellste Errungenschaft. Zu Unrecht beladen sentimentale Leute Aufrichtigkeit mit romantischen Lumpen. Aufrichtigkeit ist ein realer Begriff und unüberwindlich scharf. …Aufrichtigkeit gleicht einem richtig geführten Degenstoß. Jeder Zweifel vernichtet die Macht des Stoßes.“ Gem. 134

 

4. „Aufrichtigkeit bringt wie ein Reiniger kristallene Klarheit, die das Bewusstsein erleuchtet, wie Gas eine Flamme hervorbringt.“ AY. 556

 

5. „Was im Kosmos die Quelle der Wahrheit genannt wird, wird im Leben als Aufrichtigkeit bezeichnet.“ FW III. 207

 

6. „Aufrichtigkeit und Einfachheit sind zwei starke Magnete und die Grundlage großer Schöpfung in zwischenmenschlichen Beziehungen. Nur wenige Menschen erkennen die volle Bedeutung dieser Schöpfung, auf der alle Konstruktionen sowie die gesamte Evolution beruhen! Diese vergessene Kunst erfordert die ganze Feinfühligkeit, die ganze Wachsamkeit und die Synthese des Geistes. Sie muss dringend als grundlegendes Wissen in das Leben eingeführt werden...“ EIR Briefe, 24.04.1931

 

7. „…Wir schätzen Aufrichtigkeit über alles. Ein Wort, das nicht die Bestätigung des Herzens enthält, ist leer. Nur das Potential des Geistes kann der Schöpfung Kraft verleihen. Deshalb ist jeder Gedanke, der des wunderbaren Feuers beraubt ist, des Lebens beraubt.“ U II. 737

 

8. „Versteht es, die Finsternis der Heuchelei zu vernichten, doch jedes Blütenblatt von Aufrichtigkeit möge leben.“ AY. 252

 

9. „…Menschen… können jede beliebige Übeltat mit Aufrichtigkeit rechtfertigen, doch wo bleibt die Selbstlosigkeit, welche die Tat läutert? Das Böse ist mit Scheinheiligkeit und Persönlichem verbunden.“ AY. 483

 

10. „Lasst uns für das Gemeinwohl arbeiten, in dem Wissen, dass jeder aufrichtige Wunsch des Guten bereits ein wirklicher Beitrag ist, und lasst uns dabei Wohlwollen lernen.“ Br II. 515

 

 

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