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J.S. Bach Violinkonzert Nr. 1. Allegro

Aufopferung

S.N. Roerich. Feat. 19381.  „Aufopferung ... ist kein Verzicht auf Selbstdarstellung, sondern eine vehemente herrliche Kühnheit und Wagemut im Namen des Gemeinwohls.“ EIR, Briefe 6.12.1943

 

2.  „Der mächtigste Hinweis auf eine Heldentat ist Aufopferung. In der Tat, man muss diesen kosmischen Begriff in seiner ganzen Schönheit verstehen. Die Macht der Aufopferung ziert einen Geist nicht nur auf dem Schlachtfeld. Den Lebenspfad ungestüm durchschreiten, alle Leben wie auf einer Schnur durchschreiten und alle Abgründe singend überqueren – das kann nur ein selbstloser Geist. Der ganze Aufbau, der seiner kosmischen Bestimmung folgt, wird in feuriger Bestrebung errichtet.“ FW III. 75

 

3.  „… Die Grundlage des Lebens ist die Verwirklichung der Heldentat. Die Aufopferung der Heldentat verbindet den Geist mit den höchsten Erscheinungen des Daseins. Jener Geist kann das volle Leben zum Ausdruck bringen, der auf seinem Weg zur Unbegrenztheit den Kelch der Selbstaufopferung trägt. U I. 117

 

4.  „Denken wir daran, dass die Welt durch freiwillige Opfer oder Selbstaufopferung erhalten bleibt. …Der Geist, der die Freude der Aufopferung erkannt hat, ist die Höchste Schönheit. Schönheit und Selbstaufopferung sind die Grundlagen des Seins.“ EIR, Briefe 8.06.1936

 

5.  „Der sicherste Pfad [zum Höchsten] ist der der aufopfernden Heldentat.“ Hier. 352

 

6.  „Jede Aktivität wird... entsprechend dem Grad der Aufopferung, die sie beinhaltet, geschätzt. Daher muss das Bewusstsein der Aufopferung im Dienst [des Gemeinwohls] bei den engsten Mitarbeitern voll und ganz verankert sein und jeder muss unter bestimmten Umständen so gut wie möglich handeln. Es ist nicht unsere Aufgabe, darüber zu urteilen, wer mehr oder weniger geleistet hat. Wichtig ist das innere Feuer, das wir in die Ausführung der uns anvertrauten Arbeit stecken.“ EIR, Briefe 17.08.1934

 

7.  „Gerade die Aufopferung ist der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb, wenn das Streben aufrichtig ist, dann wird alles kommen. Wahrlich, die Schönheit des Heldentums ist für die Menschheit am schwersten zu begreifen...“ EIR, Briefe 27.06.1934

 

8.  „In jeder Begeisterung, in jedem Hingerissen Sein ist sicherlich auch Aufopferung enthalten. Man muss die Bedeutung der Wörter sehr genau erfassen. …Aufopferung ist nichts anderes als Begeisterung.“ Br I. 18

 

9.  „Glaubt an Träume und ihre Vitalität, liebt sie ... Vergesst das Wort „unrealisierbar“. Was nicht die Kraft der Liebe und der Aufopferung hat, nur das wird sich nicht verwirklichen“. EIR, Briefe 12.09.1948

 

10.  „...Die Evolution wurde nie von der Mehrheit durchgeführt, sondern wurde von einer aufopfernden Minderheit angeführt, die bereit war, die Angriffe der Unwissenden zu ertragen.“ NKR „Parapsychologie“

 

11.  „Der Wunsch zu helfen ist die Zierde des Anführers. Wie viele Möglichkeiten ergeben sich aus diesem edlen Wunsch. Viele Wünsche verwandeln sich in Inbrunst, aber der Wunsch zu helfen ist die Wurzel der Aufopferung“. „Geleitwort an den Anführer“

 

12.  „Der Gedanke an Hilfe ist besonders nützlich. Jemand, der selbst in Not und bedrängter Lage ist, denkt an Hilfe für andere; eine solche Aufopferung ist ein großer Prüfstein.“ Br. 523

 

13.  „Die Kühnheit der Verzweiflung ist Aufopferung. Die höchste Kühnheit erwartet jedoch keine Belohnung… Verzweiflung ist die Bezeichnung für eine Grenze. Nahe dieser Grenze liegt die Heldentat.“ BGM II, Erleuchtung. Teil 2, VII. 2

 

14.  „Das Herz lässt nämlich keine Selbstsucht zu. Das Herz lebt durch Aufopferung. So stark ist das Herz, wenn es um die Zukunft besorgt ist und nicht an sich selbst denkt.“ Gem. 111

 

15.  „Wo aber ist der Richter der Aufopferung? Sicherlich ist es nur das Herz. Aber nicht das Herz als solches, sondern gerade das Herz, das vor der Unbegrenztheit steht.“ Herz. 190

 

16.  „Schon einfache Konzentration lässt einen vorübergehend sich selbst vergessen. Und das ist in gewöhnlichsten Dingen der Fall. Was kann man denn über das Ungewöhnliche sagen? Man kann davon ausgehen, dass die Tiefe der Leistungen an der Fähigkeit gemessen wird, auf sich selbst zu verzichten. Daher bleibt die Aufopferung eine unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg des Geistes“. FAY- 1956. 20

 

17.  „Das menschliche Denken wächst ebenso im Raum. Jeder heldenhafte, aufopfernde Gedanke ist bereits der Samen einer zukünftigen Welt. … Jeder Denker im Kosmos kann ein Erbauer des Guten sein.“ Br II. 176

 

 

 

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