it

Arbeitsamkeit

N.K. Roerich. Und wir arbeiten. 19221. „Arbeit ist die Krone des Lichts.“ Gem. 117

 

2. „Geistigkeit wird nur durch die Reinigung der Gedanken und durch Arbeit erreicht. Strebt nach diesem höchsten und kürzesten Weg.“ EIR Briefe, 17.04.1936

 

3. „Die Arbeit ist dem Menschen gegeben, damit er in ihr die Energien seines Geistes erschaffen und zum Ausdruck bringen kann.“ FAY–1963. 118

 

4. „Die feurige Schöpfung ist die Bestimmung des Menschen, und er erlangt sie durch irdische Arbeit. Die Stufe irdischer Arbeit führt zur Stufe Kosmischer Schöpfung.“ FAY–1953. 426

 

5. „Arbeit führt ebenso zur Höheren Welt wie Wissen. Jede Arbeit ist doch Erkenntnis. So ist Arbeit Gebet.“ AUM. 62

 

6. „Die Hymne an den Schöpfer wird nicht nur im Tempel dargebracht; vielmehr wird das Wachs der Kerze durch Arbeit des Lebens vergossen“ BGM „Der Ruf“. 28.10.1921

 

7. „Nach der Arbeit ist der Arbeiter auch besser und duldsamer. Viel Vervollkommnung findet bei der Arbeit statt. In Arbeit liegt Evolution!“ AUM. 323

 

8. „… Jede Arbeit ist Kampf mit dem Chaos.“ Br. I.542

 

9. „Womit kann man den Pfad des Bösen versperren? Nur durch Arbeit auf der Erde. Der Gedanke und die Arbeit, die auf das Allgemeinwohl gerichtet sind, sind starke Waffen gegen das Böse. …Arbeit und der herrliche Gedanke werden die siegreichen Waffen sein…“ Br I. 578

 

N.K. Roerich. Die Stadt wird gebaut. 190210. „Nur mit Mühe kann die Hand der Wahrheit die Kerkerstäbe brechen.“ BGM „Der Ruf“ 29.12.1921

 

11. „Der Rhythmus der Arbeit ist die Zierde der Welt. Man kann Arbeit als Sieg über die Alltäglichkeit betrachten. Jeder schwer arbeitende Mensch ist ein Wohltäter der Menschheit. Stellen wir uns die Erde ohne Arbeiter vor, und wir sehen die Rückkehr zum Chaos. Nie versagende Beharrlichkeit wird durch Arbeit geschmiedet, gerade die alltägliche Arbeit ist die Ansammlung eines Schatzes. Der wahre Arbeiter liebt seine Arbeit und versteht die Bedeutung der Anspannung. …Jede Arbeit beinhaltet den Begriff des Schönen. Arbeit, Gebet und Schönheit: Sie alle sind Facetten des großen Kristalls des Daseins.“ AUM. 322

 

12. „Glücklich sind diejenigen, die nach der Erkenntnis der Unendlichkeit die Mühen eines jeden Tages lieben gelernt haben.“ (NKR, „Die Macht des Lichts“)

 

13. „…Freude an der Arbeit ist die beste Flamme des Geistes.“ AY. 459

 

14. „Die Menschheit beginnt, die Arbeit als höchsten Wert zu verstehen. Die Arbeit wird als höchster Maßstab angesehen, und dennoch nehmen viele an, sie sei ein Fluch. … Sie verstehen nicht, dass Arbeit eine Befreiung von Selbstsucht darstellt, anders gesagt, von der schädlichsten Eigenschaft, welche die Errungenschaft des überirdischen Schaffens stört. Arbeit von hoher Qualität gestattet es dem Menschen, sich über die niederträchtige Selbstsucht zu erheben. In einer Stunde wahrer Begeisterung denkt der Schaffende nicht an sich selbst. Ein Arbeiter, der nach bester Qualität strebt, wird kein irdischer Sklave der Selbstsucht sein. Daher stellt die Gabe der Arbeit eine Befreiung von Selbstsucht dar. … Lasst uns nicht darüber schweigen, wie notwendig Arbeit von klein auf ist. Mögen Familie und Schule die künftigen Arbeiter und Schöpfer schaffen.  Der Denker sprach: „Betend lasst uns die Gabe der Arbeit annehmen.“ Br II. 839

 

15. „Das höchste Gut im Leben liegt in der Arbeit. Durch Arbeit erwirbst du dir das Recht, in die höheren Welten einzutreten. …Arbeit ist die Krone des Lebens. Bei der Arbeit werden die höchsten Werte des Geistes erlernt. In der Arbeit liegt die Rechtfertigung des Lebens. …Die Arbeitskultur ist die neue Aufgabe der Menschheit. Schöpferische Arbeit ist die kosmische Aufgabe der Menschheit und der Sinn ihres Seins.” FAY–1951. 49

 

16. „Bewusstheit der Arbeit ist die Grundlage der Öffnung des Bewusstseins, anders gesagt, der Beginn der Tätigkeit der psychischen Energie.“ AUM. 477

 

17. „…Arbeit wird der Rettungsanker des Planeten sein. … Es ist notwendig, dass der Mensch die Schönheit des Blühens der Arbeit tiefgreifend erkennt. Möge er die Arbeit nicht als etwas ansehen, das ihm das tägliche Brot sichert, sondern als die Rettung des Planeten. Bewusste Arbeit schafft nämlich eine heilsame Emanation…“ Br II. 558

 

18. „Weise gesprochen: "Helden der Arbeit.“ Der Kampf um eine bessere Zukunft findet nicht nur auf dem Schlachtfeld statt. Unermüdlichkeit, Geduld und das Streben nach höchster Qualität werden im Leben jeden Tag aufs Neue auf die Probe gestellt. Die Heldentat der Menschlichkeit wächst durch Arbeit. Das Glück liegt in bewusster Arbeit. Das Lied der Arbeit ist der große Einklang aller Suchenden.“ NKR, „Das Glück“

 

N.K. Roerich. Schiffsbau. 190319. „…Ich wünschte, dass Sie die Arbeit als wesentlichen Faktor zur Erziehung des Geistes noch nachdrücklicher hervorheben und dabei das Hauptaugenmerk auf die Bedeutung ihrer Qualität richten; ebenso auf die absolute Notwendigkeit der geistigen Arbeit; denn wenn der Schweiß der körperlichen Arbeit die Erde nährt, so wird der Schweiß der geistigen Arbeit durch die Sonnenstrahlen in Prana umgewandelt und schenkt allem Existierenden das Leben. Wenn diese Bedeutung geistiger Arbeit erkannt wird, wird auch der gebührende Respekt vor Denkern, Wissenschaftlern und anderen Schöpfern entstehen. Nur geistige Arbeit ermöglicht uns eine Erweiterung des Bewusstseins und verbindet uns so mit fernen Welten, mit dem gesamten Kosmos und führt uns zur Freude an grenzenloser Weiterentwicklung. Gerade die Freude an der unendlichen Selbstvervollkommnung muss man in sich kultivieren.“ EIR Briefe, 11.10.1935

 

20. „Es ist besonders notwendig, sich bereits von Kind auf an ständige Arbeit zu gewöhnen. Möge die beste Evolution auf Arbeit aufgebaut werden, dem Maßstab für Wert. …Durch Liebe zum Handwerk geht hohe Qualität in reine Arbeit ein.“ Gem. 8,10

 

21. „Daher ist die angespannte Arbeit voller Segen, denn sie ist lichttragend. Der Mensch muss lernen, Licht aus seinem Wesen auszustrahlen. Und der Weg der Arbeit ist der kürzeste.“ FAY–1953. 219

 

22. „Lichtbringende Arbeit, so alltäglich sie auch sein mag, ist der Sieg des Geistes über die Bedingungen der materiellen Welt.“ FAY–1955. 205

 

23. „Können wir einem Feldherrn vertrauen, der nie im Gefecht gewesen ist? Können wir die Qualität eines Schiffes beurteilen, das nie ins Wasser gelassen wurde? Wahrlich, mögen die Anspannung der Kräfte und die Arbeit gesegnet sein, sie lehren ein höheres Verständnis.“ Br II. 195

 

24. „Verordnet euch selbst die schwerste Arbeit und gebt allen ein Beispiel. So enthüllt ihr die ganze Bedeutung des Dienstes am Guten.“ Br II. 586

 

25. „Arbeit ist die Gewähr des Erfolges.“ BGM „Der Ruf“. 08.08.1921

 

26. „Woher kommt …die Bereitschaft zu ununterbrochener Arbeit? Die Liebe ist eine mächtige Antriebskraft. Die Liebe ist ein Magnet und der Ursprung des Erfolges. Die Liebe zur Zukunft ist die mächtigste Antriebskraft und bewahrt den Tatmenschen vor schläfriger Faulheit.“ Br II. 861

 

27. „Arbeitet mit dem Wissen, dass die Ergebnisse unvermeidlich sind. Lernt, zwischen dem Großen und dem Kleinen sowie zwischen guten Früchten und schlechter Ernte zu unterscheiden. Das Maß der Zukunft ist ein unfehlbares Kriterium.“ FAY–1953. 109

 

28. „Nicht Vergnügen [mit dem Kleinen], sondern Freude an ewiger Arbeit ist das Los des Großen und Aufsteigenden.“ FW I. 385

 

 

 

 

Seitenanfang