Ethik in mir

...Zusammenarbeit läßt alle Möglichkeiten zu... Häufig verweisen die Menschen sie in den Bereich gewisser Staatsangelegenheiten, während Zusammenarbeit die Bedingung des ganzen Lebens ist.
Das Herz, § 204

Treue unter Freunden, Mitarbeitern, bürgt für die Hingabe zur Hierarchie. Ein Kern von zwei oder drei Freunden, Mitarbeitern, kann die stärkste Unterstützung für große Werke offenbaren.
Feurige Welt III, § 80

Schon ist das Gesetz, daß der Gedanke den Menschen lenkt. Schöne Gedanken führen nicht zum Weg zur Dunkelheit.
Feurige Welt II, § 431

Dankbarkeit wirkt reinigend, und alles Gereinigte ist leichter zu bewegen. Auf diese Weise ist Dankbarkeit ein Mittel zur Beschleunigung des Pfades.
Aum, § 454

Der Wagemut des Geistes ist der Anfang des Emporstiegs.
Feurige Welt III, § 55

Die Starken im Geiste werden, sobald die Wahl getroffen ist, den schwierigen Pfad lieben lernen, denn wie konnten sie sich sonst erproben?
Aum, § 522

Somit wird die Fähigkeit der Neubeurteilung innerhalb des Bewußtseins die Schwelle der Zukunft sein.
Feurige Welt II, § 285

Dankbarkeit ist der Rahmen für Gerechtigkeit.
Gemeinschaft, § 211

Nichts sollte den Menschen jedoch davon abhalten, sein Wissen mit anderen zu teilen und das Wachstum des Bewußtseins zu fördern. Hierin zeigt sich Liebe für seine Mitmenschen.
Feurige Welt I, § 617

Die Welt wird der Qualität des Bewußtseins entsprechend eingeteilt, und der Grad der Unwissenheit ist der Maßstab.
Gemeinschaft, § 193

Ein Mensch, der bestätigt, daß er, um seinem eigenen Ideal zu dienen, alle anderen, die nicht mit seinem Pfad übereinstimmen, zerstören muß, ist ein Zerstörer der Grundlagen der Evolution.
Feurige Welt III, § 387

Und was reinigt den Geist gründlicher als Gedanken über die Wohlfahrt von anderen?
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 301

Die Selbsttäuschung der Erleichterung zu suchen, führt nicht zu Errungenschaft. Das Schwerste ist das Zugänglichste.
Feurige Welt II, § 324

Erbarmen weint nicht, sondern hilft.
Gemeinschaft, § 134

Es ist möglich, sich daran zu gewöhnen, täglich oftmals gute Gedanken als welträumliche Pfeile auszusenden.
Feurige Welt II, § 308

Widersprüche sind gewöhnlich nur verschiedene Aspekte von ein und derselben Erscheinung.
Gemeinschaft, § 172

Was ist Liebe ohne Selbstaufopferung oder Errungenschaft ohne Tapferkeit oder Arbeit ohne Geduld und Schöpferkraft ohne Selbstvervollkommnung? Und über diese ganze Legion von gütigen Werten herrscht das Herz!
Das Herz, § 75

Mit den Augen des Herzens sehen, mit den Ohren des Herzens auf das Getöse der Welt horchen, mit dem Verständnis des Herzens in die Zukunft blicken, sich durch das Herz an die Ansammlungen der Vergangenheit erinnern, so muß man ungestüm auf dem Pfad des Aufstiegs vorwärtsgehen.
Das Herz, § 1

Es tut nichts zur Sache, daß der Verletzende in erster Linie sich selbst schädigt.
Feurige Welt II, § 399

Der Denker sprach: “Wenn wir mit allen Kräften lieben würden, wären wir erfolgreich”.
Das Überirdische, § 542

Verlangen ist keine Errungenschaft. Errungenschaft ist die Vergegenwärtigung der Notwendigkeit. Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 205

Lichtübertragung bedeutet Erweiterung des Überträgers. Eine Flamme war vorhanden, nun sind es zwei geworden. Es bedeutet, daß Gutes vollbracht worden ist.
Feurige Welt I, § 192

Sammelt soviel Licht um Euch herum, daß kein Platz für die Dunkelheit verbleiben kann.
Feurige Welt I, § 504

... selbst ein Arhat darf die Folgen von Gedanken und Worten nicht aufheben.
Agni Yoga, § 50

Furchtlosigkeit ist Unser Führer. Schönheit ist Unser Strahl des Verständnisses. Einfachheit ist Unser Schlüssel zu den geheimen Türen des Glückes.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 131

Laßt uns das weise Sprichwort nicht vergessen: «Und auch dies wird vorübergehen!». Denn eine ungestüme Bewegung wird uns nie an die gleiche Stelle zurückbringen.
Das Herz, § 164

Im Fundament der Höheren Welt ist die erhabene Liebe verankert. Nur eine gleich geartete Liebe entspricht dieser Qualität.
Aum, § 80

Wir sagen: Leben ist Dienst an der Evolution.
Das Überirdische, § 305

Selbstvervollkommnung ist nur durch Verfeinerung des Bewußtseins möglich, dadurch, daß es sich mit wertvollen Erscheinungen zu umgeben sucht.
Feurige Welt I, § 652

Jedes bißchen Furcht ist das Ziel für den Pfeil des Feindes.
Agni Yoga, § 406

Die Verfeinerung des Bewußtseins hängt in erster Linie von der Aufmerksamkeit für die Umgebung ab.
Feurige Welt II, § 27

Warum lebt Ihr? Um zu erkennen und Euch zu vervollkommnen.
Gemeinschaft, § 230

Von Herz zu Herz - so lautet das Gesetz der Brüderlichkeit, der Gemeinschaft, der Bruderschaft.
Gemeinschaft, § 275

Neues Leben kann von jedem Augenblick an beginnen. ... Doch wofür üben und erneuern wir unser Denken? Genau, für ein neues Leben.
Feurige Welt II, § 433

Der Denker verstand, daß die Kraft des Menschen nicht völlig erschöpft werden kann, wenn er an die höchste Quelle denkt.
Das Überirdische, § 385

Wenn man ausgeht, um Pilze zu suchen, sucht man nicht nach Nüssen. Ebenso muß man jede Stunde wissen, was am dringendsten ist.
Feurige Welt I, § 413

Jeden Tag muß der Mensch über etwas Ewiges nachdenken.
Feurige Welt II, § 441

Für die Menschen gibt es nur zwei wirkliche Freuden: Denken und die Ekstase der Schönheit.
Bruderschaft, § 85

Gesegnet seien die Hindernisse, durch sie wachsen wir.
Aum, § 284

Ein Begriff der Welt, der die unsichtbare Welt umfaßt, wird die Psychologie der Menschen ändern.
Feurige Welt I, § 617

Macht keine Feinde. Dies ist eine Anweisung für alle. Kennt Eure Feinde, hütet Euch vor ihnen, macht ihren Tätigkeiten ein Ende, doch grollt ihnen nicht.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 213

Man kann den besten Pfad nicht entdecken, wenn das Auge nicht dem Stern der Errungenschaft folgt.
Feurige Welt II, § 427

Liebet einander — hütet euch vor Uneinigkeit.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Der Ruf, 10

Furcht ist Versteinerung und Unterwerfung unter die Dunkelheit; während das Zuwenden zur Höheren Welt Ekstase und Erweiterung unserer Kräfte für den Ausdruck des Schönen hervorrufen muß. Solche Qualitäten werden nicht aus Furcht geboren, sondern aus Liebe.
Feurige Welt II, § 292

Der gute Gedanke ist die hauptsächliche Grundlage für gute Handlung. Der Gedanke dämmert vor der Handlung, darum sollen wir das Wesen des Guten den Feuern des Gedankens entsprechend berechnen.
Feurige Welt II, § 336

Wenn uns etwas nicht naheliegt, aber das Herz eines Nachbarn öffnet, würden wir es nicht dulden, nur um das Herz eines anderen zu entzünden?
Das Herz, § 212

Reißt den Tempel eines anderen nicht nieder, wenn Ihr nicht sofort einen neuen Tempel am gleichen Ort errichten könnt. Der Platz des Tempels darf nicht leer stehen.
Agni Yoga, § 58

Die gesamte Evolution beruht auf Verfeinerung.
Unbegrenztheit, § 774

Jemand sagt, daß er kosmisches Bewußtsein zu erlangen wünscht; er sollte lieber über das Reinigen seines Herzens nachdenken.
Feurige Welt II, § 442

Die Folge einer Tat kann nur durch eine Tat geheilt werden. Keine aus Worten bestehenden Erklärungen, keine Eide sind von Bedeutung.
Agni Yoga, § 52

Diese Sprache des Verstehens und des Mitgefühls wird die ersten Tore zur Unbegrenztheit erschließen.
Unbegrenztheit, Vorwort

Man muß das gesamte Leben völlig umgestalten, damit die Schulung des Wissens zu einem unablässigen Bedürfnis wird.
Das Überirdische, § 33

So müssen jene, die mit den Kräften des Lichts voranschreiten, wissen, dass es ohne angespannten Kampf keinen Sieg gibt.
Hierarchie, § 320

Kühnheit sollte mit Vorsicht verbunden werden. Sonst wird Kühnheit Tollheit und Vorsicht wird m Feigheit umgewandelt.
Feurige Welt II, § 444

Wanderer, erfasse, daß Dein irdisches Leben der allerkleinste Teil Deiner Existenz ist.
Feurige Welt II, Nachwort

Durch Treue vermag man alle Tore zu erreichen. Vergessen wir das auch nicht einen Augenblick.
Hierarchie, § 177

Legt vier Steine in die Grundlage Eurer Handlungen: Erstens - Ehrerbietung für die Hierarchie; Zweitens - Erkenntnis der Einheit; Drittens - Erkenntnis der rechten Entsprechung; Viertens - Anwendung des Kanons: „Durch Deinen Gott“.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 235

Legt alle Vorurteile ab —denkt frei.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Der Ruf, 1

Möge jede eurer Bekundungen von Nachsicht zugleich euer Aufstieg sein.
Das Überirdische, § 847

Helfet einander, hört ihr! Helfet im Kleinen wie im Großen. Hilfe ist ein Pochen an das Tor der Zukunft.
Hierarchie, § 434

Freude ist eine besondere Weisheit.
Gemeinschaft, § 163

Liebe, Errungenschaft, Arbeit, Schöpfung - diese Gipfel des Aufstiegs bewahren das verlangende Streben in allen Umstellungen.
Das Herz, § 75

Freiheit ist der Weisheit Zierde. Verworfenheit aber sind die Hörner der Unwissenheit.
Bruderschaft, § 569

Politische Ökonomie sollte auf einem Verständnis für Naturwerte und ihren weisen Gebrauch beruhen, sonst wird der Staat auf Sand gegründet sein.
Feurige Welt I, § 320

Es wird richtig aufgezeigt, dass Liebe ein führendes und schöpferisches Prinzip darstellt. Das heißt, dass Liebe bewusst, bestrebt, selbstlos sein muss.
Hierarchie, § 280

Die Bewusstseinserweiterung entspringt jedoch der Liebe zur Erkenntnis und dem Streben nach höheren Werten.
Aum, § 500

Es ist notwendig, das Gesetz der Gegenwirkung als Antrieb zu schöpferischer Tätigkeit anzunehmen; als Antrieb, der jeden Aufbau verstärkt.
Feurige Welt III, § 212

Laßt uns liebe als Triebkraft für die Bewußtseinserweiterung annehmen.
Das Herz, § 243

Daß Aufrichtigkeit einem richtig gelenkten Speer gleicht und keine ausgeschüttete Güte ist, kann durch ein Beispiel gezeigt werden. Jeder Zweifel verringert die Stärke des Hiebes.
Gemeinschaft, § 134

Das Leben muß mit Brennen erfüllt sein. Zuerst dachte der Mensch an sich selbst, dann an andere, aber danach wurden seine Handlungen für alles brauchbar, was existiert. Er denkt nicht mehr an Brauchbarkeit, aber er atmet sie und verleiht Leben im Grenzenlosen Raum.
Feurige Welt II, § 276

Urusvati weiß, daß Unduldsamkeit die Schwester der Unwissenheit ist.
Das Überirdische, § 714

Wir haben nicht nur einmal wiederholt, daß jede Tat von Wohlwollen begleitet werden muß.
Das Überirdische, § 479

Bewusste Arbeit ist die Grundlage der Bewusstseinserweiterung...
Aum, § 477

... liebt jede Bewußtseinserweiterung, weil dies das hauptsächliche Ziel ist.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 358

Womit wollt ihr das Maß eurer Arbeiten bestätigen? Wenn sich eure Taten für die Welt als nützlich erweisen, dann sind sie von stattlichem Maß.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Der Ruf, 410

Zwei Zeichen der Glaubwürdigkeit der Lehre sind: Erstens, Streben für das Allgemeinwohl; zweitens, Annahme aller vorhergehenden Lehren, die mit dem ersten Zeichen übereinstimmen.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 334

Wenn der Berg vollkommen glatt ist, können wir den Gipfel nicht besteigen. Gesegnet sind die Steine, die unsere Sandalen zerreißen, wenn wir emporsteigen!
Agni Yoga, § 406

Der Pfad freudiger Errungenschaft ist hundertfältig kürzer als der Pfad trauervoller Pflichten.
Feurige Welt II, § 427

Lebendige Ethik besteht darin, sich zur Bewußtheit in allem zu erziehen.
Das Überirdische, § 249

Hierbei muß das Gute das Böse überwinden, daher müssen die Guten handeln.
Das Herz, § 220

Standhaft ist der Mensch, der sich dem Höchsten geweiht hat. Wenn er irgendwie schwankend ist, so bedeutet es, daß keine wahre Vorstellung über das Höchste vorhanden gewesen ist.
Feurige Welt II, § 314

Die Menschen können sich nicht vervollkommnen, wenn sie die Verantwortung für ihren freien Willen nicht klar erkennen.
Das Überirdische, § 797

Der Pfad der Liebe ist die Spannung der kosmischen Energie. So werden die Menschen ihren Platz im Kosmos finden. Nicht wie trockene Blätter, sondern wie feurige Lotos werden sie der Höchsten Welt ähnlich sein.
Das Herz, § 243

Die nahe liegenden Gaben der Evolution sollten verstanden werden: erstens die psychische Energie, zweitens die Frauenbewegung, drittens die Zusammenarbeit. Jede dieser Gaben muss in vollem Umfang und darf nicht abstrakt angenommen werden.
Aum, § 414

Urusvati weiß auch, daß ein für die heutige Zeit gültiger Yoga, die Verbindung mit dem Höchsten, mitten im Alltagsleben verwirklicht werden muß. Nicht Abkehr vom Leben, sondern seine Umwandlung wurde geboten.
Das Überirdische, § 812

Ihr müßt wissen, bevor ihr fähig seid. Ihr müßt fähig sein, bevor ihr handeln könnt. Ihr könnt kundtun, was durch den Geist gerechtfertigt ist.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Der Ruf, 224

Durch Liebe möchte ich die Ungerechten heilen.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Der Ruf, 33

Wir wollen uns also daran erinnern, daß nur ein kleines Bewußtsein in Abrede stellt, der feurige Geist jedoch alles begreift.
Feurige Welt III, § 269

Der Mensch ist gut, der Gutes hervorruft. Gutes zu erschaffen, bedeutet die Verbesserung der Zukunft.
Feurige Welt II, § 286

... wahrer Dienst liegt in der Arbeit geduldiger Ausdauer und Vervollkommnung.
Feurige Welt III, § 500

Die Spannweite des Verstehens wird die Umrisse der Möglichkeiten bestimmen.
Unbegrenztheit, § 6

Geduld ist also eine Zierde des Herzens.
Feurige Welt II, § 326

Wie kann man erfolgreich sein? Seid dessen eingedenk, durch Freude...
Feurige Welt I, § 663

Aus einem wilden Dschungel kann Ich ein Gehölz aufbauen, aber ein Stein, der von anbetenden Stirnen poliert worden ist, wird keinen Samen hervorbringen.
Gemeinschaft, § 15

Das Fließen des Karmas muß als das Nahen von Freispruch und von Möglichkeiten verstanden werden.
Feurige Welt II, § 363

Der Maßstab für das Beste ist die Übereinstimmung mit dem Höchsten Prinzip.
Aum, § 23

Liebe zu schenken; und glücklicher als derjenige, der geliebt wird, ist derjenige, der liebt.
Briefe von Helena Roerich , 21. August 1931

In erster Linie ist es wichtig, das Bewußtsein an den Gedanken zu gewöhnen, daß alles möglich ist.
Feurige Welt III, § 130

Womit wollt ihr die Qualität eurer Arbeiten bestätigen? Wenn eure Taten für die Menschheit Nutzen haben, dann ist ihr Kern gut.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Der Ruf, 410

Man sollte sich daran erinnern, daß dem Menschen mächtige Energien anvertraut worden sind; deshalb erfüllt derjenige welcher den Geist nicht entzündet, nicht sein Schicksal.
Feurige Welt II, § 447

Einer wissenschaftlichen Aufgabe liegt geduldige Annahme zugrunde, die pseudowissenschaftliche jedoch ist voller Verneinung.
Aum, § 484

Die alte Welt und die Neue Welt unterscheiden sich durch ihr Bewußtsein, aber nicht durch äußere Zeichen.
Agni Yoga, § 55

Die Prüfung durch Geduld ist eine der höchsten Prüfungen.
Das Herz, § 212

Das gesamte irdische Leben besteht aus einem ständigen Wechsel von Nachsicht und Mitleid.
Das Überirdische, § 553

Nur das Herz, das mit nichts als Liebe bedeckt ist verbindet uns mit den höheren Kräften. Der Stoff der Liebe ist äußerst heilig.
Feurige Welt II, § 154

Helfet so weit die Hand reichen und der Gedanke fliegen kann. So werden wir an das Tor der Zukunft pochen.
Hierarchie, § 434

Lernen Sie zu lieben, bemühen Sie sich, alles Schöne zu lieben und entwickeln Sie ein aktives Mitgefühl für alles, was noch unvollkommen ist.
Briefe von Helena Roerich , 21. August 1931

Das gesamte menschliche Leid ist die Folge von Unwissenheit.
Unbegrenztheit, § 828

Mögen die Menschen es verstehen lernen, daß jede ethische Unterweisung ein wissenschaftlicher Rat ist.
Das Überirdische, § 385

Wir sollten der Dunkelheit den Rücken kehren; selbst Pflanzen wissen genug, um sich dem Licht entgegenzustrecken.
Feurige Welt I, § 585

Ist jemand fest davon überzeugt, dass es nur eine Wahrheit gibt, so besteht keine Gefahr, eine andere Wahrheit zu finden.
Aum, § 484

Wer nicht rings um einen beobachteten Gegenstand herumgehen kann, ist kein Forscher.
Feurige Welt III, § 509

Unsere Macht vervielfältigt sich also, wenn wir unser Bewußtsein in die Zukunft befördern.
Das Herz, § 151

Wenn rechte Entsprechung nicht beachtet wird, dann wird auch die Entschlossenheit vernichtet. Unsere Entschlossenheit geht bis zur äußersten Grenze.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 317

Seht das Gute wie durch ein Vergrößerungsglas, und verschmälert zehnfach die Zeichen des Bösen, sonst bleibt ihr unverändert wie ihr vorher ward.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Der Ruf, 32

Jede Lehre des Lichtes ist in erster Linie eine Entwicklung von Menschenfreundlichkeit.
Feurige Welt I, § 75

Mit jedem Blick des Auges und bei jeder Berührung muß man Gutes säen. Und das Herz wird bei dieser Übung des Guten wachsen.
Das Herz, § 410

Unser Weg ist nicht der eines ewigen Wanderers, sondern der eines eilenden Boten.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 185

Eine Offenbarung, die sich auf die Zukunft bezieht, wird das Herz entzünden. Das Bedrückendste kann nur wegen der Zukunft vertrieben werden.
Feurige Welt II, § 443

Im Geist jedes Menschen lebt das Prinzip des Guten, welches das ganze Wesen erfüllen kann, wenn diese Energien des Lichtes bewußt hervorgerufen werden.
Feurige Welt III, § 129

Um seine Seele für die Rettung seines Nächsten hinzugeben, muss man sie vorerst bilden, erweitern und verfeinern.
Hierarchie, § 340

Denkt, wie schön der morgige Tag ist; dadurch werdet Ihr lernen, vorauszuschauen.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 297

Darum bitten erfahrene Menschen um Prüfungen; denn woran können sie sonst ihre Kraft bezeugen?
Feurige Welt I, § 634

Unzufriedenheit ist nur die Kenntnis der Möglichkeiten. Zufriedenheit ist der Tod des Geistes.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 170

Seid nicht unzufrieden außer mit Euch selbst.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 296

Helft allen, die nach Vervollkommnung streben.
Feurige Welt II, § 448

Fragt irgendjemand, womit er sich schmücken möchte, und Ihr werdet seinen Bewußtseinszustand entdecken.
Feurige Welt I, § 653

Wir sind gegen jede Art von Zwang. Wir lenken die Energie nicht ohne die Einwilligung des Mitarbeiters.
Hierarchie, § 410

Es gibt keine schlimmere Beschäftigung als die gewaltsame Auferlegung seines eigenen Glaubens… Die Menschen werden von Schönheit und von leuchtendem Wissen angezogen.
Blätter Aus Dem Garten Morya. Erleuchtung, 334

Das Gute ist unerschöpflich, begrenzt jedoch das Böse.
Das Überirdische, § 476

Kühnheit sollte aufgebracht werden, sein Leben in Übereinstimmung mit neuen Ansammlungen neu aufzubauen.
Feurige Welt I, § 308

Die Güte des Strebens ist ... der beste Gradmesser für das Wachstum des Geistes...
Hierarchie, § 45

Das Gesichtsfeld zu erweitern, bedeutet das Hereinbringen von Licht.
Feurige Welt I, § 192

Teilt alles in vier Teile ein: Den ersten — für den Höchsten; den zweiten — für das Allgemeinwohl; den dritten — für Eure Mitmenschen; und den vierten — für Euch selbst. Aber die Stunde kommt, wenn nur drei Teile übrigbleiben, denn der vierte Teil wird vom zweiten verschlungen werden. ... Nichts als das Herz kann die Grenzlinien zwischen ihnen unterscheiden.
Feurige Welt II, § 457

Man muß sich das erhabenste Ziel setzen ... Man muß während der ganzen Existenz die höchste Qualität hinzufügen. Man muß höhere Maßstäbe, als allein den Höchsten Kräften würdig, annehmen.
Feurige Welt II, § 370

Somit ist jeder Gedanke an das Gute bereits ein Lichtpfeil.
Feurige Welt II, § 286

Der Pfad des guten Willens sollte tatsächlich erweitert werden. Er ist als Essenz unseres Seins bestätigt worden. Laßt uns diesen Talisman nicht einmal eine Stunde lang vergessen.
Feurige Welt I, § 118

Das Maß des Verstehens ist der Grad der Liebe.
Agni Yoga, § 424

Aufbauende Tätigkeit, die zum Sieg strebt, ist bereits eine Verbindung mit den Rhythmen der Höheren Welten.
Feurige Welt II, § 357

Es ist wahrhaftig schwer zu verstehen, warum Menschen, die demselben Ziel dienen, einander gering schätzen. ... Doch gegenseitige Verachtung ist eine der schändlichsten Sünden.
Feurige Welt I, § 415

Wissen, Wissen, Wissen! Dächten die Menschen darüber nach, dass Wissen die einzige Rettung ist, verbliebe keine Spur des gegenwärtigen Leides.
Unbegrenztheit, § 828

Urusvati weiß, daß Ruhe um so notwendiger ist, je komplizierter die Umstände sind.
Das Überirdische, § 510

Das Maß des Erfolges zeigt den Grad der Notwendigkeit an. ... Je unabweisbarer die Notwendigkeit, desto näher die Stufe des Sieges...
Agni Yoga, § 424

Die Leiter des Emporstiegs ist der Maßstab der Großmütigkeit, infolgedessen kann Großmut täglich erlangt werden.
Feurige Welt II, § 280

Agni Yoga ist Dienst am Guten. ... Lernt es, dem Guten zu dienen.
Das Überirdische, § 586

Schmutz kommt nicht von Armut, sondern von Unwissenheit. Reinlichkeit im Leben ist das Tor zur Reinheit des Herzens.
Gemeinschaft, § 106

Das entscheidende Ziel zu erkennen und auf dem Pfad zu bleiben, bedeutet dem Sieg entgegenzugehen.
Feurige Welt I, § 146

Lieber Leser, hier ist die Blume der geistig-moralischen Eigenschaften, nach deren Entwicklung jeder Mensch streben soll. Diese Eigenschaften und mit ihnen verbundene innere Arbeit nach der Selbstvervollkommnung sind jener Kern, der die Menschen verschiedener Konfessionen, Nationalitäten, Kulturen und Sozialschichten vereinigt.

Die Online-Ausgabe der „Enzyklopädie der geistig-moralischen Eigenschaften“ wird heutzutage von den Nachfolgern der Familie Roerich auf Russisch geschaffen. Die Grundlage für ihre Ausarbeitung ist das geistige Erbe der Familie Roerich - von Elena Ivanovna (1879-1955), einer hervorragenden Philosophin und geistigen Nachfolgerin, von Nikolaj Konstantinowitsch (1874-1947), einem großen Malern, Kulturschaffenden, Reisenden, von Jurij Nikolaewitsch (1902-1960), großen Orientalisten und Philologen, und von Swjatoslaw Nikolaewitsch (1904-1993), einem bekannten Malern, Kulturschaffenden.

Das geistig-philosophische Erbe der Familie Roerich besteht aus 15 Büchern: die Lehre von Lebendigen Ethik oder Agni Yoga (1920-1940er Jahre), die Werke und Briefe von E.I.Roerich, literarisch-publizistische und Kunstwerke von N.K.Roerich.

Wir werden uns auf die Zusammenarbeit freuen. Unsere Internetadresse ist: cvetokachestv@mail.ru

Zurückhaltung

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Zukunftsperspektive

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Zielstrebigkeit

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Zauber

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Zärtlichkeit

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Zärtgefühl

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Wohlwollen

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Wißbegierde

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Wirksamkeit

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Weitsichtigkeit des geistes

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Weisheit

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Wahrung des verborgene

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Wahrung

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Wahrhaftigkeit

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Wagemut

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Wachsamkeit

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Vorsorge

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Vorsicht

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Vertrauen

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Verlaßlichkeit

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Verfeinerung

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Verehrung des höheren

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Verantwortlichkeit

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Unvoreingenommenheit

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Unparteilichkeit

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Unmißbilligung vergebungfähigkeit

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Unerschütterlichkeit

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Unermüdlichkeit

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Uneigennützigkeit

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Unbewegtsein

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Unablässigkeit

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Umsicht

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Überzeugtheit

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Treue

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Toleranz

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Teilnahmsvollkeit

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Tapferkeit

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Taktgefühl

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Synthetische egenschaft des bewustseins

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Strenge

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Streben nach zusammenarbeit

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Streben nach vervollkommnung

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Streben nach höherer qualitat

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Stetigkeit

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Standhaftigkeit zahigkeit

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Sprungbereitschaft

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Siegreichgeist

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Sicherheit

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Selbstverleugnung

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Selbstkontrolle

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Selbstgenügsamkeit

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Selbstbentätigung

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Selbstbeherrschung

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Selbstaufopferung

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Selbständigkeit

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Selbstachtung

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Schweigsamkeit gedrangtheit

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Schönheitssinn

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Schlichtheit

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Scharfsinn

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Scharfsichtigkeit

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Scharfblick

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Sammlung

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Ruhe

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Rhythmisches gefühl

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Reinheit

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Redlichkeit

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Pünktlichkeit

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Pflichtgefühl

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Patriotismus

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Organisiertheit

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Optimismus

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Opferbereitschaft

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Offenheit

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Nachsicht

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Mut

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Mitleid

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Mitgefühl

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Menschenliebe

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Maßgefühl

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Liebe

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Lebhaftigkeit

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Kultiviertheit

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Kühnheit

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Kreativität

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Kraft des geistes willen

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Konzentriertheit

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Kalender

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Innere übereinstimmung

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Initiative

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Humanität

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Höherenangemessenheit

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Höflichkeit

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Hochherzigkeit

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Hingebung

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Hilfsbereitschaft

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Herzlichkeit

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Heftigkeit

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Harmonie

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Gutmütigkeit

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Güte

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Gewissenhaftigkeit

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Gewissen

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Gerechtigkeit

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Geistwiderstand gegen das bose

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Geistigkeit qualitäten des geistes

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Geistige vorstellungskraft

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Geisteswürde

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Geistesverständnis

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Geistesfrische

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Geistesfestung

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Gefaßtheit

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Geduld

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Ganzheit

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Fürsorglichkeit

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Furchtlosigkeit

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Frische der auffassung

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Friedfertigkeit

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Freundlichkeit

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Freundlichkeit

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Freude

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Freiheit des geistes

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Freigebigkeit

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Flexibilität des bewusstseins

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Fleiß

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Findigkeit

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Festigkeit

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Feingefühl

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Feierlichkeit

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Erkennung

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Erkenntnisdrang

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Erkenntlichkeit

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Erhabenheit

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Ergebenheit

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Entschiedenheit

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Enthusiasmus

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Entgegenkommen

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Empfanglichkeit

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Einheitsgefühl

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Eigenschaft der inspiration

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Eigenart

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Edelsinn

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Diszipliniertheit

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Direkte wissen wissen des geistes

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Demut

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Dankbarkeit

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Bewußtseinsdeutlichkeit

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Bewußtheit

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Bewusstseinsklarheit

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Bescheidenheit

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Bereitschaft

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Behutsamkeit

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Beherztheit

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Beharrlichkeit

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Begeisterung

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Begabung fur begreifen

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Barmherzigkeit

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Aufrichtigkeit

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Aufopferung

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Aufnahmefähigkeit

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Aufmerksamkeit

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Aufgewecktheit

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Auffassungsgabe

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Arbeitsamkeit

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Anstrengung des geistes

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Allgemeinwohldienst

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Aktivität

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Achtsamkeit

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Abgeschiedenheit unanhanglichkeit

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MISSION

Die Lehre von Lebendigen Ethik ist durch  allgemeine Weltanschauung mit dem philosophischen Erbe von Elena Petrowna Blawatskaja (1831-1891) verbunden, die als Gründerin der theosophischen Bewegung in Amerika, Europa und Indien gilt; und mit der Lehre der Tempellehre von Francia La Due (1849-1922), der Gründerin der geistigen Gemeinde "Der Tempel der Menschheit" (1898) in der Stadt Halcyon, Kalifornien.

Die Ideen der Lebendigen Ethik (Agni Yoga) entwickelten sich und fanden praktische Erläuterung im 20. Jahrhundert in den philosophischen Notizen des geistigen Nachfolgers von E.I.Roerich und N.K. Roerich - Boris Nikolae-witsch Abramow (1897-1972). Diese Notizen wurden seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts geschaffen und begannen nur seit 1993 unter dem gemeinsamen Titel "Flächen von Agni Yoga"auf dem Russischen veröffentlicht zu werden. Große soziale Tätigkeit hat seine Nachfolgerin Natalija Dmitriewna Spirina (1911-2003) in Nowosibirsk, Russland geführt, in ihrem poetischen Schaffen haben die philosophischen Ideen eine wunderbare Gedichtsform bekommen.

Das Ziel dieser Arbeit ist die Erforschung des Wesens, der Charakterzüge und Besonderheiten der Entwicklung der geistig-moralischen Eigenschaften eines Menschen, die Fähigkeit sie von äußerlich gleichen Erscheinungsformen niedriger Gefühle und Eigenschaften zu unterscheiden.

Sie können präziser das Leben und das Schaffen der Familie Roerich auf der Internetseite vom Roerich-Museum in New-York http://www.roerich.org/ kennenlernen. Die Volltexte aus den Büchern der Lebendigen Ethik sind auf der Internetseite „Agni Yoga“ (New York) auf Englisch, Deutsch, Isländisch, Italienisch und Französisch http://www.agniyoga.org/index.html dargestellt.

Kalender

Der Tag der slawischen Schrift und Kultur. Gedenktag an Kyrill und Method, (IX в.), den Reformatoren der slawischen Schrift und Schöpfer der altkirchenslawische Sprache.

Theaterjahr und russische Gastfreundschaft
Internationales Jahr des Periodensystems der chemischen Elemente
705. Geburtstag des Hl. Sergius von Radonesch
145. Geburtstag von N.K. Roerich
140. Geburtstag von H.I. Roerich
115. Geburtstag von S.N. Roerich
15 Jahre nach dem Tod von N.D. Spirina

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